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Sayounara Nihon |
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December 10 Back HomeHello together
I'm well back home in Switzerland. See you on my next trip somewhere in the world.
Thank's for reading my blog and looking to my pictures.
Peter November 28 Sayounara NihonHallo zusammen (english down please)
Tokyo habe ich verlassen und machte mich auf den Weg nach Hakone. Dies ist eine alte Stadt in den Bergen nahe des Fuji san. Hier wird auch eines der beruehmtesten Landschaftsbilder von Japan geschossen. Im Vordergrund der Ashi See mit dem Torii im Wasser und hinten der Fuji san.
Mit einer Schiffsrundfahrt genoss ich die ruhige Atmophaere entfernt von den grossen Staedten.
Nun ging es wieder in eine Grossstadt, Osaka. Fuer die letzte Nacht in Japan. Doch bevor es soweit war, traf ich mich nochmals mit Hiroki fuer ein Nachtessen. Danach Rucksack packen und das noetigste fuer die Reise vorbereiten.
Fertig packen fuer die Reise und noch ein bisschen auf Souvenierjagd gehen.... und noch etwas Abendessen mit Mito.
Jetzt sage ich offiziell Tschuess aus Japan und bis bald in der Schweiz....
Sayounara
Peter
I left Tokyo and went to Hakone. It`s a city in the mountains near by Fuji san. Here is made one of the typical photos of Nihon. The lake Ashi with the Torii and behind this the Fuji san.
With a shiptrip could I see a lot of nature away from the big citys.
Back to Osaka for the last night. In the afternoon I met Hiroki again for dinner. Before I pack my bag...
Today I packed finish my bagpack and searched some souveniers... later I had dinner with Mito.
Now I saw Good bye Nihon and I`m soon back in Switzerland....
Sayounara
Peter November 25 TokyoHallo zusammen (english down please)
Ausschlafen war angesagt, sich noch einmal ein bisschen erholen.
Danach ging es mit Ema und Sonomi auf Shoppintour in Tokyo. Es gibt unglaublich viele Läden und alle möglichen Varianten von kleinen Sachen, so dass es einem sehr schwer fällt, das Richtige zu nehmen. Troztdem fand ich das Eine oder Andere.
Zur Auflockerung gönnten wir uns eine Schultermassage. Die wird hier in vielen Einkaufszentren angeboten.
Dann kam der Abschied von meinen Freunden und ich war wieder auf mich alleine gestellt.
Gruss
Peter
Hello together
Sleeping out in the morning, a little bit relaxing.
Later I went with Ema and Sonomi to shoppingtour in Tokyo. It was difficult to find the right thing, because you find here so many different thing from the same and...... Finally I found something small.
For Relaxing we had a shoulder massage, by me was it strong...
Then we had to say good bye till the next time....
See you
Peter Tokyo & YokohamaHallo zusammen (english down please)
Den Sonsoji Tempel besichtigen, der im Jahre 628 erbaut wurde und somit der älteste Tempel von Tokyo ist. Der Eingang wird von Verkaufsständen umzäunt die mit vielen Laternen geschmückt sind. Anschliessend ging es mit der Metro zum Edo Schloss. Dies ist die Residenz von der Tokugawa Familie. Noch ein wenig das Viertel betrachten mit der Tokyo Station. Die im Jahre 1914 gebaut wurde aus roten Backsteinen. Mit der Metro weiter zur Ebisu Station. Dort befindet sich das Fotomuseum. Es zeigte Fotos über die Wandlung von Tokyo in den Jahren 1950 – 1984. Jetzt aber eilig zurück zum Hostel um sich bereit zu machen für das Abendessen. Heute treffe ich mich mit Sonomi und Ema zum Essen. Knapp aber es reichte gerade noch um rechtzeitig zum vereinbarten Treffpunkt zu erscheinen. Für den Treffpunkt durfte ich an die andere Stadtseite fahren und die Zeitberechnung wurde ein bisschen eng. Sonomi brachte noch ihren Mann, Teruki mit. Zu viert gingen wir dann Shabu-Shabu Essen. Dies Essen jeweils Sumoringer, da es viel Energiestoffe enthält. Natürlich in grösseren Mengen als wir. Nach dem Essen ging es Wort wörtlich genommen in eine Eisbar. Die Theke, Gläser, Wände, Sessel…. waren aus Eis. Das Lokal wird auf minus fünf Grad heruntergekühlt damit es nicht zu schmelzen anfängt. Der Aufenthalt wird für eine Person auf 45 Minuten beschränkt, damit keine Unterkühlungen vorkommen. Eisige Angelegenheit!
Ausflug in die nahe gelegene 3.5 Millionen Metropole Yokohama, die zweitgrösste Stadt von Japan. Sonomi und Teruki holten mich ab am Bahnhof. Zuerst ging es in zu dem Chinatown etwas Lunch essen mit diversen chinesischen Spezialitäten. Anschliessend eine kurze Hafenrundfahrt mit der Besichtigung der Yokohama Bay Brücke. Beim Minato Mirai 21 anekommen, liefen wir zum Landmark Turm. Dies ist das grösste Gebäude von Japan mit 296 Metern. Die Aussichtsplattform mit Sicht zum Fujisan befindet sich allerdings auf 273 Metern Höhe. Der Aufzug befördert die Leute mit einer Geschwindigkeit von 750 Meter pro Minute in die Höhe. Die Warenhäuser besichtigen, die teilweise sehr gut besucht sind und dann anschliessend Abendessen. Sushi gab es heute, zwölf verschiedene probierte ich aus. Diesmal ein Sushi mit rohem Pferdefleisch und Haifisch. Zurück in die Unterkunft und noch ins Internet, eine Weile ging es gut, bevor es zusammenkrachte. Auch das gibt es hier!
Tschüss
Peter
Konnichiwa
Visiting from Sonsoji temple, this temple was built in the year 628 and is the oldest one from Tokyo. It has many stands with souvenirs. After this I visited the Imperial Palace. The Edo Castle, formerly the Tokugawa family’s residence, was opened in the Meiji Restoration and later renamed as the Imperial Palace. Near by is the Tokyo station made from red bricks. Then I took the subway for Ebisu. There I found the Tokyo Metropolitan Museum of Photography. I could see pictures from 1950 – 1984 of Tokyo. I had to go fast back to the accommodation, because I have a meeting with Sonomi and Ema for dinner. Sonomi brought her husband and we four went together for eating Shabu-shabu. Usually eat this Sumo-wrestler, but a lot more then us. Later we went to the coldest place from Tokyo. Ice Bar was the name. Everything is made from Ice, the desk, chairs, glasses, walls…. The Bar has a temperature from minus 5 degree and you can be inside only for 45 minutes.
Today I met Sonomi and Teruki in Yokohama. This is the second biggest city from Japan with about 3.5 million people. First we went for lunch to Chinatown. After this by a boat trip to watch the Yokohama Bay Bridge. We arrived near by Minato Mirai 21, there is the tallest building from Japan. It’s 296 meters high. We could go up by elevator with 750 meters per minutes to 273 meters. Then we had a view to Fuji san and over the rest of the city. We have been watching in the shopping halls and looking around before we went for eating dinner. I tried 12 different Sushi, one was with shark and one with horsemeat. I liked it all the time! Back to the accommodation and using internet for a short time. It was broken down and……
Sayounara
Peter November 22 Tokyo - Fuji san - NikkoHallo, es geht dem Ende zu
Die einsame Unterkunft verlassen und weiter geht es. Das Ziel hiess Tokyo. Eine 12 Millionen Metropole. Mitten in der Stadt lag meine Unterkunft. Drei Stationen mit der Metro vom Bahnhof Ueno entfernt. Einchecken und das übliche erledigen. Am Abend wurde ich von Ema (Seafield School) abgeholt und auf ging es zum Nachtessen. Zuerst mit der Metro ein paar Stationen und dann zum Rathaus mit seinen 246 Metern hohen Doppeltürmen. In den 45 Stock und eine wunderschöne Aussicht geniessen über die beleuchtete Stadt. Anschliessend wieder runter mit dem Aufzug in einer Minute. Der Magen knurrte langsam und das war ein Zeichen, jetzt gehen wir Essen. Dies taten wir dann schliesslich auch. Es gab Sukiyaki, Fleisch mit Gemüse in einer Soyasauce gekocht. Immer wieder überrascht mich das feine Essen hier. So könnte ich noch lange hier bleiben. Noch auf einen Schlummertrunk und dann ging es zurück in die Unterkunft. War ich doch auch schon müde von diesem langen Tag.
Früh aufstehen war heute angesagt. Es ging nämlich zum grössten Fischmarkt von der Welt, Tsukiji Fischmarkt. Verschiedenste Fischarten gab es und auch welche die man testen konnte. Frisch von der See. Anschliessend im Viertel Ginza ein bisschen Bummeln bis zum Kabukiza Theater. Wir kamen gerade noch rechtzeitig, um ein Drama zu besuchen. Es dauerte total fünf Stunden inkl. einer Stunde Pause dazwischen. Ein bisschen lang, wenn man nicht allzu viel versteht. Anschliessend Afternoon Tea mit japanischen Süssigkeiten wie Wasabikuchen….. Dann ging es zurück in die Unterkunft, auf dem Weg dorthin ass ich noch Abendessen, Tempura. In der Hostelbar noch mein Freibier trinken und mit ein paar Reisenden sprechen.
Fujisan war das Ziel heute. Vielleicht haben wir Glück und sehen ihn ohne Wolken. Dazu fuhren wir mit dem Auto um acht Uhr los. Zuerst ging es nach Fujiyoshida um die acht Brunnen zu besichtigen und dann fuhren wir um den Fujisan. Natürlich mit einigen Stopps, um Fotos zu schiessen. Atemberaubende Blicke auf den Fujisan, mit der gezuckerten Spitze aus Schnee. Wir machten auch noch einen Stopp bei den Shiraito Falls. Dies ist ein Vorhang von Wasserfällen, das Wasser kommt vom Fujisan. Zusätzlich besuchten wir in der Nähe noch eine Wasabifarm. Die werden in fliessendem Wasser angepflanzt. Die Rückfahrt dauerte länger, da sich ein Unfall ereignete auf der Strasse. Bevor es dann endgültig zurück ging, testete ich noch eine Mosburger. Dies ist die japanische Fastfood Kette von Mc Donald. Es gab bei mir ein Burger ohne Brot, dafür mit Reis und drin waren Shrimps. An der Hostelbar unterhielt ich mich noch mit Japanern.
Heute ausschlafen bis acht Uhr und dann mit der Bahn in das Nahe gelegene Nikko. Shinkansen und Lokalbahn benutzte ich dazu. Sich informieren über das wichtigste und noch ein bisschen Sightseeing machen. Bevor es eindunkelte. Am Abend noch in der Unterkunft mit anderen Gästen diskutieren über Reisepläne und vieles mehr.
Aufstehen und sich bereit machen für das nächste Weltkulturerbe, das vor der Türe steht. Der Weg zu den Tempel- und Schreinanlagen führte über die rot lackierte Heilige Brücke Shinkyo aus dem Jahre 1902. Die Originalbrücke von 1636 wurde durch eine Flut zerstört. Hongu Schrein von 784 mit seinen grimmig dreinblickenden Wächterfiguren. Rinnoji Tempel von 848 mit ihren acht Metern hohen vergoldeten Statuen. Weiter kam der Tshogu Schrein, dem bedeutendsten Heiligtum von Nikko. Die Anlage mit 22 Gebäuden entstanden zu einer Zeit, als Architektur und Handwerk in höchster Blüte standen. So waren insgesamt etwa 15'000 Handwerker beteiligt bei der Errichtung des Toshogu Schreins. Nach dem Lunch ging es mit dem Bus zum Kegon Wasserfall auf ca. 1300 Meter über dem Meer. Der 100 Meter in die Tiefe hinunterplätschert. Mit einem Aufzug für 30 Personen und einer Totallast von 2000 kg, ausgerechnet darf dann eine Person 66.666 kg wiegen. Anschliessend mit dem Bus wieder zurück und den Abend geniessen in einer netten Runde.
Um 8.30 Uhr polterte es an der Tür. Was war das? Ja die Gastmutter weckte den Schlag, wir sollen aufstehen! Was soll es, drehen und noch fünf, zehn Minuten liegen bleiben. Bereit machen für den heutigen Tag. Eine Wanderung von ca. drei Stunden stand auf dem Programm. Zunächst musste ich aber einmal etwas Frühstück kaufen und Lunch für die Wanderung, bevor ich auf den Bus gehen konnte. Mit dem Bus ging es dann auf 1500 Meter über Meer nach Yumoto. Dort lief ich am See entlang, der Weg war teilweise mit Schnee bedeckt, zum Yutaki Wasserfall. Jetzt konnte ich dem Yu-kawa Fluss folgen ins Tal. Unterwegs hatte es mehrere Wasserfälle. Der Weg führte durch Moorlandschaften und Wälder die ohne Blätter dastanden, weil der Schnee schon ziemlich Nahe war. Da ich zeitlich sehr gut dran war und auf der Karte noch einen Berg sah, sagte ich mir, OK den nehmen wir auch noch. Alles lief gut bis zum Bergfuss. Ein Zaun versperrte den Weg oder besser gesagt, der Weg ist nicht passierbar. Gezwungenermassen kehrte ich wieder um und ging dem alten Weg entlang. Nun setzte Schneefall ein. In dem Fall hätte ich keine schöne Aussicht gehabt auf dem Takayama mit einer Höhe von 1668 Meter über Meer. Auf dem letzten Wegstück passierte ich noch den Ryuzu Wasserfall der auf einer Höhe von 1300 Metern liegt. Insgesamt wanderte ich ca. 3.5 Stunden. Anschliessend mit dem Bus zurück nach Nikko und den Abend geniessen.
Bis zum nächsten Mal.
Peter
Hello, nearly the end
My goal was today Tokyo. A city with 12 millions people. I left my accommodation in Matsushima and went by Localtrain and Shinkansen to Tokyo Ueno. Then by subway three station and get off to walk to my hostel. In the evening Ema (Seafield school) picked me up and we went out for dinner. But first we went to the Tokyo Metropolitian Government. There we took the elevator for the 45 floor. A beautiful view was waiting of us over the city. The two towers of the building are 246 meters high. After we went for dinner in a restaurant. We ate Sukiyaki, meet with vegetables made by a soyasauce. After a last drink in a bar before I went back to the hostel.
Getting up early for to go to the biggest fish-market in the world. At the Tsukiji fish-market we could see a lot of different and fresh fishes. You could try fresh fishes. Then we were walking around this area and finally we went to a Japanese drama at Kabukiza theatre. The theatre goes five hours with one hour break. To long when you don’t understand everything. After this we took an Afternoon Tea with some Japanese sweets. Wasabicakes…. On the way back to the hostel I ate some Tempura. At the hostel bar I had to used my free drink and talking to other people.
Fujisan was our goal today. Not the top, you can’t go there now, only at summertime. So I have to come back once to climb up it! First we drove by car to the 8 ponds and the have water from Fujisan. Driving around and of course taking pictures. Now he has a white top made from snow. Finally we arrived at Shiraito falls. This is like a wall of water. Wasabifarm was the next, now I know how it’s grows up. On the way back we had much longer, because an accident has been on the street. For dinner I tasted a Mosburger, Japanese Mc Donald. Not bread, rice with shrimps. At the hostel bar I met some Japanese people and we have been talking for a long time about travelling and sightseeing.
By Shinkansen and Local train to Nikko. It tooks about one and a half hour. In Nikko I had first to organize an accommodation. I didn’t any reservation, but I found something. Now it isn’t the main season for travelling. A little bit sightseeing in the evening, before it was dark. Yakitori for dinner and back to the hostel. At the hostel I met a lot of other travellers, so we had been talking about the last days.
Getting up and make me ready for to see the next world heritage. It was standing in front of the door. On the way to the temples and shrines we had to pass a red bridge from 1902. The original bridge was broken down by a high water. Hongu shrine from 784 with the special statues. Rinnoji temple from 848 with 8 meters high statues. Then the Tshogu shrine, the famous temple from Nikko. The 22 buildings were made at a time, when has been the architecture and the builders in a great time. About 15’000 workers have don the Toshogu shrine. After the lunch we went to the Kegon falls. They are 50 minutes by bus away on 1300 meters above sea l. The waterfall goes down 100 meters. The elevator was for 2000 kg and 30 people. So one person can not be more then 66.666 kg….. Back by bus to Nikko and enjoying the evening.
At 8.30 o’clock knocked it at the door. Get up! ……. First I had to buy some Breakfast and Lunch for my walking trip today. I planed a trip from about three hours. I cached the bus and went to Yumoto about 1500 meters above sea. There I could walk at the seaside. On the path was a little snow. First I arrived at the Yutaki waterfall. Then was the way beside the Yu-kawa river. On the way I saw waterfalls and moor. I was on time and saw on the map a hill. So I just thinking, let’s go, go to the top. This was no problem to the bottom of the hill. Then the way was closed. Sh…. OK turn around and go back to the old way. Now it started to snowfall and the view was not so good. So I still missed Mount Takayama with 1668 meters above sea. On the last way to my bus stop on 1300 meters above sea I saw the Ryuzu waterfall. All together I was walking for about 3.5 hours. Then I went back to Nikko by bus and enjoyed the evening.
See you somewhere…
Peter November 17 Takayama - Nagaoka - Niigata - Sapporo - Sendai - MatsushimaHallo zusammen
Den Miyagawa- und den Jinya-mae Markt besuchte ich heute früh. Da konnte man diverses frisches Gemüse und Früchte kaufen. Natürlich auch Souveniers. Anschliessend zog ich noch in der Altstadt von Takayama herum und bestaunte diese alten Häuser. Für den Nachmittag hatte ich das Hida no Sato auf dem Programm. Zu diesem Freilichtmuseum gelangte ich dann schliesslich auch zu Fuss. Es zeigte alte Bauten aus der Region von Takayama. Hier hat es Häuser darunter, die eine Schneelast von zwei Metern aushalten. Papierwände und Tatami durfte natürlich auch nicht fehlen. Zurück schlendern und die Stadt noch geniessen.
Um 7.41 Uhr verliess die Lokalbahn Takayama mit mir drin. Es ging nach Nagaoka. Doch bis ich dort angelangte durfte ich noch ein paar mal umsteigen und auf die Anschlusszüge warten. Die Bahn fuhr im Tal drin und so durften die Fahrgäste die Schlucht bestaunen, an der Sohle ein Fluss und ein verfärbter Hang von den Bäumen auf beiden Seiten. Unterwegs stärkte ich mich noch mit Udon auf einem Bahnsteig. Hier in Toyama hatte es auf jedem Bahnsteig einen Imbissstand. In Nagaoka angekommen, erwartete mich bereits Kaori. Sie kenne ich auch von Neuseeland her. Zuerst bestaunten wir den längsten Fluss von Japan, den Shinanogawa. Weiter ging es in ein interessantes Geschichtsmuseum von Japan. Am Abend gab es Fondue Chinoise auf japanische Art, dies schmeckte mir natürlich sehr! Anschliessend noch in die Onsen, um uns zu erholen vom Tag.
Frühstücken, packen und Abschied nehmen von der Familie, dann ging es los. Mit dem Auto fuhren wir in die Nähe von Niigata. Dort beförderte uns eine Seilbahn auf gut 600 Meter über Meer. Oben angelangt, hatten wir eine schöne Aussicht auf das Meer und ins Landesinnere. Wir sahen viele Reisfelder. Dies ist eine der Haupteinnahmequellen hier in Niigata. Zum jetzigen Zeitpunkt findet noch eine Blumenshow statt. Das heisst, es sind viele Blumen schön angerichtet, die man betrachten kann. Dies zieht natürlich viele Schaulustige Leute an. Anschliessend assen wir noch Mittagessen in einer Sushibar. Da es keine anderen Gäste hat ausser uns, haben sie die Sushi jeweils direkt auf Bestellung zubereitet. Das war fein! Noch einmal bangen, es findet ein Konvent statt heute in Niigata und daher sind ziemlich alle Zimmer ausgebucht. Doch ich hatte Glück und bekam noch eines in der Nähe vom Bahnhof. Jetzt hiess es Abschied nehmen von einander, denn die Reise geht weiter. Die Stadt noch ein wenig besichtigen bevor es zurück ging in die Unterkunft.
Heute war Bahn fahren angesagt, mehr oder weniger den ganzen Tag. Am Morgen fuhren wir um 8.30 Uhr los in Niigata. Die Reise führte an der Westküste entlang bis nach Akita. Dort durfte ich auf eine weiteren Expressbahn umsteigen, die mich bis nach Aomori brachte. Inzwischen war es auch schon gegen 16.00 Uhr. Bald verliessen wir die Insel Honshu durch einen Tunnel und kamen auf Hokkaido heraus. Es war jetzt auch schon sehr dunkel draussen. Gegen 22.00 Uhr kam ich in Sapporo, der Winterolympiastadt von 1972 an. Jetzt hiess es nur noch die Unterkunft aufsuchen und etwas kleines Essen.
Wieder einmal ausschlafen war angesagt, das Reisen braucht seine Kräfte. Anschliessend besuchte ich den Nijo Fischmarkt, es hatte reichliche Auswahl, leider habe ich keine Küche, sonst hätte ich einige Fische und Meeresfrüchte gekauft und sofort zubereitet. Weiter habe ich den Uhrenturm besichtigt, welcher 1878 gebaut wurde. Dann folgte der Odori Park und das Regierungsgebäude mit dem Nickname „Akarenga“ (roter Stein). Dieses Gebäude stammt aus dem Jahr 1888 und ist nach dem Massachusetts State House konstruiert worden. Natürlich immer wieder etwas feines Essen. Diesmal gab es gebratenen Aal.
Die Bahn nach Wakkanai, die nördlichste gelegene Stadt von Japan, fuhr bereits um 8.30 Uhr. Unterwegs sah ich eine verlassene Landschaft mit einer wunderschönen Natur. Aufgefallen ist mir heute auch, dass sich das Bahnpersonal jedes Mal verbeugt vor den Reisenden beim hereinkommen, sowie beim herausgehen. Genau vier Stunden und achtundfünfzig Minuten später traf die Bahn in Wakkanai ein. Dort stieg ich auf einen Bus um und diese Fahrt dauerte noch einmal ca. fünfundvierzig Minuten. Jetzt denken viele, der ist verrückt! Stimmt auch! Am nördlichsten Punkt windet es sehr stark und ich war um meine Mütze froh. Es war einigermassen klares Wetter und somit konnte ich bis nach Russland rüberblicken. Mit dem Bus zurück nach Wakkanai und noch etwas Sightseeing machen, bevor es wieder nach Sapporo hinunter ging. In Sapporo angelangt war es bereits wieder 22.00 Uhr. Viel machte ich also auch nicht mehr.
Die Besichtigung des Olympiamuseum von 1972 stand heute auf dem Programm inklusive den Schanzen. Ein verregneter Tag ist es, somit ideal für ein Museum. Im Museum zeigten sie die verschiedenen Winterdisziplinen, die meisten durfte man noch ausprobieren. Eishockeytorhüter, Langlauf, Skispringen Bob fahren…. Zurück im Zentrum besuchte ich ein Sakemuseum. Natürlich stand auch einiger Reiswein zum Testen bereit, dies liess ich mir natürlich nicht entgehen…. In der Stadt noch bummeln und Rucksack packen. Da es morgen bereits wieder in den Süden geht.
Die Expressbahn verliess pünktlich um 7.00 Uhr den Bahnhof Sapporo. Zuerst in Hakodate umsteigen und dann noch in Hachinohe bevor ich in Sendai ankam. In Sendai informierte ich mich bei der Touristeninformation nach einer Unterkunft. Diese reservierten mir dann auch ein Bett, oder besser gesagt ein Liegeplatz in einer Jugendherberge. Einchecken und Abendessen organisieren, bevor es ins Bett ging.
Mit der Bahn ging es nach Matsushima Kaigan. In der Bahn sprach mich ein Japaner an und wir sprachen ein wenig, aus dem nichts gab er mir plötzlich eine Packung Raamen (Spezialität) als Souvenir. Dann stieg er aus und weg war er. In Matsushima machte ich zuerst eine Schiffsrundfahrt. Hier hat es fantastische Felsformationen die in etlichen Jahren entstanden sind. Zurück an Land besichtigte ich noch die Fukuurajima Insel, die durch eine 252 Meter lange Holzbrücke mit dem Festland verbunden ist. Weiter ging es mit dem Godaido Tempel. Der auf einer Felsformation gebaut worden ist und über einen Zwischenfels erreichbar ist mit zwei Brücken. Jeder Japaner kennt seine Sankei. Die drei berühmten Landschaften: die Himmelsbrücke bei Miyazu (habe ich nicht besucht); Matsushima, die Kieferinseln bei Sendai; schliesslich Itsukushima, die Schreininsel mit dem schwimmenden Torii bei Hirsohima. Total ragen hier mehr als 260 winzige Inseln aus dem Pazifik. Sie bestehen aus schwarzem Tuff oder weissem Sandstein. Noch ein paar Stationen weiter mit der Bahn und zur Jugendherberge laufen. Jetzt ist es abends bereits um 17.00 Uhr dunkel und es geht nichts mehr ohne Licht.
Heute lief ich am Strand entlang zu einem Schiffssteg. Dort haben sie Rundfahrten angeboten. Das Wetter stimmte, die See war ruhig und los ging es. Eine weitere Rundfahrt, diesmal mit einem kleineren Boot. Es war nur der Kapitän, ein älteres Ehepaar und meine Wenigkeit and Bord. Dies war auch gut so, jeder hatte somit genug Platz um links und rechts aus dem Boot zu fotografieren. Übrigens, es gab keine Sitze oder Bänke im Schiff. Wir sassen am Boden. Die Aussicht war trotzdem sehr schön. Jetzt lief ich weiter in die Halbinsel hinaus. Unterwegs bestieg ich noch einen Aussichtspunkt und schaffte mir so einen Überblick. Als ich mich auf den Rückweg machen wollte, begann es zu Regnen. Wohl oder übel musste ich einen Zwischenstopp einlegen auf dem Rückweg beim Stand von dem Bootsausflug. Ich war ziemlich nass geworden. Es war auch schon Lunchzeit, so kaufte ich mir diesmal etwas aus einem Automaten, das Tiefgekühlt war und bevor es herauskam in einem Ofen aufgeheizt wurde. Nicht schlecht diese Automaten heutzutage. Gleichzeitig kam jemand vom Stand neben an und fragte mich, ob ich auch Meeresfrüchte will. Natürlich, so konnte ich mich an den Tisch setzte und schon gab es Mittag. Jetzt nochmals nach Matsushima und den Zuiganji Tempel besuchen. Dieser Tempel stammt aus dem Jahre 828. Die Papierwände waren aus schönen Gemälden, Meistens mit goldigem Hintergrund. Wieder zurück in die Unterkunft und die nächsten Tage vorbereiten.
Peter
Hello together
In the morning I visited the Miyagawa- and the Jinya-mae market. You could buy fresh vegetables and fruits. Of course some souvenirs too. Then I visited the Traditional building from Takayama. In the afternoon I went to Hida no Sato. This is an open air museum. I could see old houses from the Takayama area. Some had to be so strong, that they could have two meters of snow. Of course paperwalls and Tatami were inside. Back to the city and relaxing.
At 7.41 o’clock left the localtrain Takayama with me inside. Today I want go to Nagaoka. But before I arrive there, I have to change the train a few time and wait for the next trains. We saw the river on the bottom and the nice colour of the trees at the hills. At the Toyama station I ate Udons on the track. Here you get on each track Udons. In Nagaoka waited Kaori, I know her from New Zealand. First we went to the longest river of Japan and after we visited an interested museum of historic of Japan. In the evening we went to a park and later we ate dinner. We had fondue chinoise in Japanese style. I liked it very much. Then for relaxing we went to an Onsen.
Eating breakfast and packing my backpack and say good bye. We went by car near Niigata. There was a gondola and we took it for to get to the top of around 600 meters above sea level. At the top we had a beautiful view to the sea and to the landscape. We saw many rice fields. Now they show a lot of different flowers on the bottom, so it has a lot of people. Later we ate lunch at a sushibar. I liked it very much. Today I had luck, because it is a convent and all rooms are full. But I get one near the station. Now we had to say Good bye, my travel is going…. I visited the city a little bit in the evening.
Today I drove a lot of train. I started in the morning at 8.30 o’clock in Niigata. The West coast up to Akita. There I had to change the train to Aomori. After Aomori I left the Honshu Island by tunnel and arrived on Hokkaido. At 22.00 o’clock arrived the train in Sapporo. Now Check in and eating some dinner.
Sleeping out and visiting the Nijo Fishmarket. It had a lot of different fishes. Later I visited the Clock tower from 1878. A Government building, made from red bricks in 1888. In the evening I ate some eel.
The northern point of Japan was my goal today. For this I take the train for 4:58 hours. Then the bus for 45 minutes and I arrived in Soya. You thinking now, he must be crazy, I know that’s true! From here I could see Russia. It’s quit near. The weather is windy and cold. By bus and train back to Sapporo. I arrived there at 22.00 o’clock in the evening. On the way back it was already dark outside, but I enjoyed the nature and the view on the way up.
I visited the museum of Olympia from 1972 including ski jump area. At the museum you could try a lot of different sports of winter, ski jumping, ice hockey, bob running…. Back in the city centre I visited a Sake museum. Now I know a few thing about it. Of course I tried a few… Packing my backpack before I went sleeping.
My train left at 7.00 o’clock in the morning Sapporo. First I had to change my train in Hakodate and then in Hachinohe before I arrived in Sendai. I met some nice people on the way and we talked and played together. At Sendai I check the tourist informationcentre for a accommodation. Check in and walking around in the city.
First by train to Matsushima Kaigan. On the train I was speaking with a friendly Japanese man. Before he left the train, he gave me a small souvenir, I was very surprised, and happy. In Matsushima I did a ship cruise and saw a lot of small island. This is one of the three Sankei from Japan. Back on land I visited the Fukuurajima Island, you get there over a bridge made from wooden and this bridge is 252 meters long. After this I went to the Godaido temple, you have to go over two bridges to arrive there. By train a few station up to north and to my accommodation. Now is it at five o’clock in the evening dark.
I walked on the beach. I arrived at a small harbour. They do some sea cruise into the small island. The weather was nice and so I told to me, let’s go do it! I went to a small boat and we left the harbour. Only an older couple and the captain was on board. I enjoyed it very much, the nice nature. I was waling to the half island and on the way I climbed up to a viewpoint. There I could see over the island and many small island. On the way back it started to rain. Very strong and I got wet. So I did a stop at the harbour and ate some lunch over there. The women asked me if I like some seafood, of course and five minutes later I ate fresh seafood. After this I went to Matsushima for visiting the Zuiganji temple. This temple is from the year 828. On the paperwalls are nice pictures. Back to the accommodation and packing for tomorrow.
Peter November 05 Kyoto - Matsumoto - Nagano - TakayamaHallo zusammen (english down please)
Mit der JR San in Line ging es in die Arashiyama Gegend. Dort angekommen lief ich zur Bambusavenue. Die Avenue war sehr belebt, besonders viele Rikschas waren unterwegs. Zu Fuss pilgerte ich weiter zum Nonomiya-jinja Schrein. Anschliessend zum Jojakkoji Tempel. Hier konnte man auf eine Anhöhe hinauflaufen. Von Oben hatte man eine wunderschöne Aussicht über das leicht rot verfärbte Laub auf die Stadt. Nebenan ist der Nison-in Tempel mit dem Baujahr 834-837. Eindrückliche Statuen zeigt dieser Tempel. Rakushisha hiess der nächste Ort. Dies war der Wohnort von Mukai Kyorai, einem Schriftsteller. Es zeigt in Steine gemeisselte Verse des Meisters aus dem Jahre 1689. Durch die Bambusavenue zurück und zum nächsten Weltkulturerbe der Stadt Kyoto. Die Tempelanlage wird Tenryu-ji genannt. Gegründet wurde diese Anlage im Jahre 1305-1339. Ein Garten umfasst die Villa und gibt eine gemütliche Atmosphäre, zudem befindet sich der Fluss Oi in unmittelbarer Nähe. Zurück in Kyoto fuhr ich mit der U-Bahn zum Ginkakuji Tempel. Dies ist die Opposition zum Golden Pavillon und wird somit auch Silber Pavillon genannt. Hier hat es auch einen Zen-Garten aus weissem Sand. Der Pilgerweg führte mich weiter zum Heian-Schrein. Dies ist eine verkleinerte Kopie des Kaiserpalastes von 794 und wurde zum elfhundertsten Jahrestag der Stadtgründung 1895 zum Gedenken erbaut. Einen 30'000 Quadratmeter grossen Garten umfasst diesen Schrein. Nach diesem Marathon ging ich früh ins Bett.
Eine Schifffahrt auf dem Biwa – See stand heute in meinem Tagesprogramm. Dazu beförderte mich der Zug nach Otsu, zum Ausgangspunkt. Der Biwa – See ist der grösste Binnensee von Japan und erreicht eine Grösse von 670 Quadratkilometer. Die tiefste Stelle ist ca. 41 Meter. Das Wasservolumen ist ca. 27.5 Billionen Kubikmeter. Der Überlieferung zufolge soll ein Erdbeben im Jahr 286 v. Chr. zur Entstehung des Sees und des Fuji geführt haben. Mit dem Schiff Michigan ging es dann auf eine neunzigminütige Rundfahrt. Dabei wurden die Gäste von Musikeinlagen unterhalten auf dem Schiff wie es der Name sagt, amerikanischen Stils. Dabei machte das Publikum, hauptsächlich aus älterem Semester begeistert mit. Als das Schiff wieder sicher anlegte ging es zurück nach Kyoto. Heute ging die Dusche wieder und ich bekam keine Bons mehr für die Onsen. Frisch gemacht ging es zurück in die Stadt, traf ich mich doch noch mit Eva von dem Japanisch Unterricht in Fukuoka. Abendessen, ein, zwei Bier trinken und über das Geschehene quatschen.
Fertig gepackt ging es zur Bahnstation. Habe ich heute doch wieder einmal einen reservierten Platz. Mit dem Shinkansen ging es nach Nagoya, dort durfte ich umsteigen auf einen limitierten Expresszug nach Matsumoto. Während der Bahnfahrt durfte ich das bereits verfärbte Laub von den Bäumen betrachten, das ein schönes Bild von der Landschaft macht. In Matsumoto wurde ich abgeholt von den Betreibern der Unterkunft. Anschliessend ging es dann auch noch mit dem Fahrrad (Eingänger) zurück in die Stadt, zur Burg von Matsumoto. Das Fahrrad fahren ist hier einiges anders als in der Schweiz. Es ist von Vorteil, wenn man den Gehweg benützt und um die Fussgänger herumkurvt, als von Taxifahrern abgeschossen zu werden. Die Burg hier ist auch bekannt unter dem Namen Krähenburg wegen ihres schwarzen Anstriches und wurde 1504 erbaut. Von Wassergraben und halbhohe Mauern umgeben ist die Burg. Vom obersten Geschoss hat man einen weiten Überblick auf die Ebene und bildet somit ein klassisches Beispiel für den Befestigungsstil Hirashiro. Mit dem Fahrrad zurück, wurde es doch schon kälter, lange Hosen und Jacken sind jetzt nötig. Die Unterkunft gehört wohl mir alleine, es hat zumindest keine anderen Gäste. Daher konnte ich ungestört meinen Schönheitsschlaf halten.
Ausgeruht machte ich mich zu Fuss auf den Weg in die Stadt. Zuerst zum Kunstmuseum, das mehr Zeit in Anspruch nahm als ich gedacht habe. Es wurden buddhistische Statuen gezeigt und Gegenstände von einer japanischen Künstlerin von Heute. Auf dem Rückweg lief ich durch einen Park und durfte nochmals den Herbst geniessen hier. Die wunderschön verfärbten Laubbäume, die zum Teil bereits die Blätter fallen lassen. Nochmals zurück in die Stadt um etwas zu Essen. Diesmal musste ich auch wieder ein Essensticket für mein Menü am Automaten rauslassen, damit mir etwas serviert wurde.
Da ich für die nächsten drei Nächte auch noch im selben Hostel hause, musst ich mein Zimmer wechseln. Dies geschah dann auch noch bevor ich loszog. Ich ging heute nach Nagano, genauer gesagt in die Stadt Yamanouchi. Die Olympischen Winterspiele von Nagano 1998 fanden auch in dieser Gegend statt. Die Stadt sah aber nicht ganz danach aus. Ist der Unterhalt an den Häusern nicht mehr gemacht worden und daher sind ein paar Gebäude wieder Baufällig. Doch wegen dem bin ich nicht soweit gereist mit JR-Bahn, Dentetsu Line und mit dem Bus. Das führte mich bis ca. zwei Kilometer vor eine Affenpark. Speziell an diesem Affenpark ist, dass die Affen auch gelernt haben, um sich aufzuwärmen, die heissen Wasserquellen zu gebrauchen. Leider hat es noch keinen Schnee, sonst wäre das Ganze noch spektakulärer. Den Bus noch knapp erwischt, ging es mit einer Lokalbahn zurück nach Nagano. Dies dauerte eine ganze Weile. Habe es dann doch noch bis ans Ziel geschafft. Auf dem Weg konnte ich viele Äpfelbäume und Rebberge sehen. Die Ernte erfolgte allerdings noch nicht. Muss man noch festhalten, dass es ca. 10 – 12 °C warm ist, oder kalt? In Matsumoto etwas Abendessen, Ticketautomaten sei gegrüsst. Diesmal aber an einem anderen Ort. Und ich bin mir sicher, dass es besser ist als beim Mc Donald!
Heute früh wurde ich von den Kindern in der Unterkunft geweckt. Was solls, ist ja auch schon Zeit zum aufstehen. Zuerst ging es in die Stadt Matsumoto zum Festival. Viele Leute versammelten sich hier und bejubelten die Teilnehmer beim Umzug. Es hatte viele Essstände mit verschiedensten Sachen die sie anboten. Es gab auch Glücksspiele zu spielen und teilweise sah man die Leute auch mit ihrem Gewinn herumlaufen. Alles ist in einer Tasche verpackt gewesen. Gegen Mittag verabschiedete ich mich von diesem Fest und ging mit der Bahn nach Nagano. Dort besuchte ich den Zenkoji Tempel. Dieser wurde 624 gegründet. Heute haben sich auch noch viele Kinder in Kimonos und Yukata eingekleidet. Dies sah sehr gut aus. Am meisten Freude bereitete dieser Anlass aber eher den Eltern und Grosseltern. Ein höheres Oberhaupt der Buddhisten habe ich auch noch gesehen. Er grüsste die Menschenmengen höflich beim vorbeigehen, welche auf den Boden knieten vor ihm. Bitte fragt mich nicht nach dem Namen. Am Abend noch ein bisschen mit den anderen Gästen sprechen und Neuigkeiten austauschen.
Früh aus den Federn, da meine Bahn um 07.31 Uhr abfuhr Richtung Nagano. Weiter dann mit dem Bus bis nach Shirane kazan. Dieses Ziel erreichte ich dann auch um 11.25 Uhr. Wie man sieht, kommt man nicht immer schnell voran. Es gibt immer wieder Zwischenpausen die das Ganze verzögern. Der Shirane kazan ist ein aktiver Vulkan. Auch hier brodelt es noch unter der Erde! Auf der Fahrt dorthin sah man an vielen Stellen Dampf aus dem Boden steigen. Das die ganze Gegend lebendig machte. Natürlich roch es auch nach Schwefel. Dieser Vulkan befindet sich auf einer Höhe von 2160 Meter über dem Meer. Die Nullgrad Grenze ist also mehr als erreicht worden. Wenn man die Biese noch dazurechnet, wird es schnell kühl. Lustig fand ich allerdings, dass gewisse Leute noch im Minirock da oben herumstolzieren. Noch ein bisschen in der Gegend herumlaufen, bevor der Bus mich ans nächste Ziel brachte. Mit einer Sesselbahn (alte Spierstockbahn im hy) führte mich auf 2307 Meter über Meer, zum Mount Yokoteyama. Hier war es noch eine Spur kälter. Hatte es doch auch schon Schnee, den musste ich aber suchen. Die Aussicht war nicht sehr lohnenswert, da Nebel aufzog und mit der angeblichen schöner Aussicht, wie sie auf dem Prospekt gezeigt wird, war leider nichts. Jedenfalls als ich oben war. Unten angekommen, sah ich wieder die Bergspitze….. Ich habe noch Bekanntschaft mit jemandem gemacht, bei dem die Dritten Zähne praktisch alle aus Gold waren, es glänzte richtig aus dem Mund. Heute war ich auch froh um meine Mütze, brauchte ich sie doch zum ersten Mal. Mit dem Bus verliess ich das Olympiagebiet wieder, was teilweise am zerfallen ist Richtung Nagano und dann nach Matsumoto.
Letzte Nacht rissen mich noch zwei Gäste aus dem Schlaf. Sie kamen um 00.30 Uhr an. Doch ich musste mich nur einmal drehen und schon schlief ich weiter. Am Morgen alles zusammenpacken und per Auto wurde ich dann zum Bahnhof chauffiert. Mit der Bahn nach Nagoya und von dort nach Takayama. Man erlebt immer wieder etwas Neues bei der Bahnfahrt. In der Regel sind die Sitze so eingestellt, dass alle in Fahrtrichtung schauen. Als die Bahn loslegte, fuhren wir zuerst rückwärts. Ziemlich ungewohnt im ersten Augenblick, ich dachte dann; auch hier passieren Fehler. Doch dem war nicht so und nach zehn Minuten hielt die Bahn an und fuhr vorwärts Richtung Takayama. In Takayama musste ich mich zuerst nach einer Unterkunft umsehen. Fündig wurde ich dann bei der Touristeninformation, welche mir eine Jugendherberge reservierten. Diese Jugendherberge ist mit dem Tenshoji Tempel zusammengebaut. Die Statuen des Tempels sind achthundert Jährig. Danach noch etwas die Stadt erkunden und Abendessen.
Bis zum nächsten Mal.
Peter
Hi together
I went by JR San in line to Arashiyama area. There I walked to the bambus avenue. I could see a lot of rikschas. Later I went to the Nonomiya-jinja shrine. At the top I had a beautiful view over the trees with red colours. Next by was the Nison-in temple from the year 834-837. Rakushisha was the next stop. It was the cottage from Mukai Kyorai. He was a writer from poems. I could see written on the stones small poems. Later I visited the next world heritage from Kyoto. It’s called Tenryu-ji temple. It was built from 1309 – 1339. The villa has a big garden around and near is the Oi river. Back in Kyoto I used the subway and went to Ginkakuji temple. This is the opposite from Golden Pavillon, it’s the Silver Pavillon. Here has it a zen garden with white sand. I took the pilgrim way to the Heian shrine. This is a smaller copy of the emperor – palast from 794. It was a present for the 1100 years birthday of the city in the year 1895. Around the shrine is a garden with 30’000 square metres. After this marathon I went tired to bed.
A ship-trip on the lake Biwa was on my program today. I get to the start point Otsu by train. The lake Biwa is the biggest lake in Japan with about 670 square kilometres. The deepest point is about 41 meters. The total volume of water it holds is 27,5 billon m3. This lake was a product of a earthquake in the year 286 before Chr. The ship Michigan did a ninety minutes roundtrip on the lake. We could listen to a live concert on the ship. Some music from America in old years. Later I went back by train to Kyoto. The shower was repaired and I didn’t get free entry to the Onsen. In the evening I met Eva from the Japanese school in Fukuoka. We ate some nice dinner together and were talking about the last months.
Everything was in the backpack and I could leave Kyoto. I went by Shinkansen to Nagoya and then by limited express to Matsumoto in the mountains. During the travel I could enjoy the nice colour from the trees, yellow – red – green…. At the train station they pick me up and brought me to the accommodation. Later I went by bicycle to the Matsumoto castle. This castle was built in the year 1504 and is a typical castle of Hiroshiro. Around the castle is a waterhole and walls. I went by bicycle back. Now I need long trousers and a Jumper. At the hostel I was alone and could enjoy my sleep. Fit enough, I went by foot in the city. First I visited the museum of art. I needed more time then I calculated. Buddhist statues and modern art from a Japanese women from today. On the way back I could enjoy again the nice colour from the autumn here in Matsumoto. In the evening I went back to the city for dinner. I must buy a ticket for my meal by automat and then I got the dinner….
I stay for three nights longer in the hostel and so I had to move my bed before I leave. Today I went to Nagano, exact to Yamanouchi city. Here has been too the winter Olympics Games from Nagano in 1998. But I’m here, because near here is a monkey park. Special is, the monkeys use the hot pools for to warm up the body. It’s shade, that no snow is here. It were a little bit more fun. I went back by local train and it took a long time. Doesn’t better, I have time. On the way back I saw a lot of apple trees and grapes. Now is it about 10 – 12 degrees warm or cold. In Matsumoto I ate again from ticket automat, but not on the same place and I’m sure, it’s better then Mc Donald!
Today I waked up from the children in the hostel. It’s Ok, It’s late enough to get up. In the morning I went to the Festival here in Matsumoto. I saw a lot of people and it had many take away with different foods. You could try your luck and play a game. At lunchtime I moved to Nagano. There I walked to the Zenkoji temple. It was built in the year 624. Many children wore Kimonos and Yukata. It looked good. Back to Matsumoto in the evening and talking to the other guests in the accommodation.
I had to get up early today. Because my train was leaving at 7.31 o’clock. By train and bus I went to Shirane kazan. There I arrived at 11.25 o’clock. I had a lot of small breaks between and it tooks a long time. Shirane kazan is active volcano. On the way to the volcano I saw steamed air from the bottom getting out. It makes it live. Now I was on 2160 meters above sea level. And it was about 0 degree. Before I went on the bus I was walking around and enjoying the nature. By the next bus stop I went out for to go up to Mount Yokoteyama. This Mountain is 2307 meters above sea level and more colder then before. It was more windy too. And I found some snow under the trees. But I couldn’t find the nice view, because it was to cloudy at the top. ;-( Today I used the first time my winter hut. I left by bus the old Olympic area and went back on the way to Matsumoto.
Last night arrived some guest at 00:30 o’clock. But I had to turn me and I could sleep again. In the morning I had to pack everything and I get to the train-station by car. I took the train to Nagoya and then to Takayama. First I was thinking, I’m wrong on this train, because he droves back. What’s happen? After ten minutes we got the answer. The train stopped and drove to the front of us to Takayama. There I had to organize an accommodation. I found one with a temple together. The statues insiede are more than 800 years old. Later I visited the city and ate some dinner.
See you
Peter October 29 Kyoto Fushimiinaritaisya & Mt. InariyamaHallo zusammen (english down please)
Mein zu Hause in Osaka verliess ich um 10.00 Uhr. Dann ging es mit der Bahn nach Kyoto. In Kyoto angekommen suchte ich die Touristeninfo, musste ich doch noch eine Unterkunft für die nächsten drei Nächte haben. Anschliessend ging es zum Fushiminari Schrein. Am selben Ort sind auch die vielen Toriis die auf den Inariyama (Berg) führen. Gezählt habe ich sie nicht, aber es sind enorm viele. Auf dem Rückweg schlenderte ich noch in der Stadt herum und begab mich später zur Unterkunft. Da die Dusche ausgefallen ist, bekam ich Gratiseintritte in einer Nahe gelegenen Onsen.
Tschüss
Peter
Hello together
I left my home in Osaka at 10 o’clock in the morning. After I took the train to Kyoto. In Kyoto I searched the tourist information, because I needed an accommodation for the next three night. After I checked in I went to Fushiminari shrine. On the same place are the way to mount Inariyama with many toriis. On the way back to the accommodation I visited a little the city. At the accommodation was the shower broken down and I got free tickets from an Onsen near by.
See you
Peter October 28 Kyoto 1Kombanwa (english down please)
Nach Kyoto ging es heute. Dazu traf ich mich um 10.00 Uhr mit Sayaka, sie kenne ich auch vom Sprachaufetnhalt in Neuseeland.
In Kyoto informierten wir uns, mit welchem Bus wir zum Kiyomizu dera kommen. Das der Elfköpfigen Kannon geweihte Heiligtum wurde 798 gegründet und erinnert an die Vereinigung des Buddhismus mit dem Shinto. Der Tempel wurde auf einer gewaltigen Holzkonstruktion gebaut und man hat einen schönen Blick auf Kyoto, falls das Wetter stimmt.
Weiter ging es zu Fuss zum Yasaka Jinja. Der Hauptschrein wurde hier mit Schindeln aus Zypressenholz gedeckt. Dazu gehört noch ein 9.50 Meter hohen steinernen Torii. Gestärkt mit einem japanischem Coupe ging es dann zum Nijo Castle. Dieses Schloss stammt aus dem Jahre 1603 und ist mit Wassergräben und Steinmauern mit Ecktürmen umgeben. Im Palast drin sieht man viele prachtvolle Gemälde auf den Schiebetüren und den Innenwänden. So verwandelt es sich die Anlage in einen Märchenpalast.
Mit der Bahn zurück nach Osaka und Abendessen in einem Restaurant mit Spezialitäten aus Okinawa. Diese Insel liegt ganz im Süden von Japan.
Bis zum nächsten Mal.
Today I met at 10 o'clock Sayaka. I know her from New Zealand. We went by train to Kyoto.
In Kyoto we took the bus to the Kiyomizu dera. This temple was built in the year 798. It has a big construction from wooden and you have a nice view over Kyoto, if is not rainy...
Later we walked to Yasak Jinja. The torii is made from stone and it's 9,50 meters high.
After a break with a dessert we visited the Nijo castle. This castle is from 1603 and it has big stonewalls and a water-dig around.
In the evening we went back to Osaka and ate dinner in a restaurant with food from Okinawa Island.
See you October 26 Rainy OsakaRegnerisches Osaka (english down please)
Wie der Name schon sagt, heute hat es aus allen Eimern gegossen und mir war somit auch nicht zumute zum rausgehen.
Nachdem ich mich Entschlossen hatte. Gings dann zum Shi- Tennoji- Tempel. Die Gründung dieses Tempels erfolgte im Jahre 593 und ist somit älter als der Horyuji- Tempel. Doch der Shi- Tennoji- Tempel wurde stark durch verschiedene Einflüsse beschädigt. Die Leute versuchten aber immer wieder den Tempel zu reparieren.
Anschliessend ging es noch Windowsshopping am Bahnhof Osaka.
Tschüss
Peter
Rainy Osaka
I didn't like to get up today, because it was rainy the hole morning. But I went to the Shi- Tennoji- temple. Who was made in the year 593. This temple is older than the Horyuji- temple from Nara. The Shi- Tennoji- temple had a lot of disasters, but the people rebuilt it everytime.
Later I went windowsshopping at the Osaka station.
See you
Peter Nara & HoryujiKombanwa (english down please)
Ein wenig früher aufstehen, damit ich die letzten drei Weltkulturerbe von Nara sehe. Auf dem direktem Weg ging es dann per Bahn und Bus zum Toshodaiji- Tempel.
Dieser wurde von einem chinesischen Priester im Jahre 759 als Hauptquartier der Ritsu- Sekte des Buddhismus gegründet. Hier werden buddhistische Statuen aus dem 8. Jahrhundert aufbewahrt. Leider befindet sich zur Zeit das Hauptgebäude in Restauration bis im Jahre 2008.
Zu Fuss lief ich dann zum nächsten Tempel mit dem Namen Yakushiji. Dieser wurde vom Kaiser Tenmu aus der Asuka- Gegend errichtet, damit die erkrankte Kaiserin genese. Die später seine Nachfolgerin wurde. Im Laufe der Jahrhunderte sind die Gebäude wiederholt heruntergebrannt. So blieb nur die Ostpagode verschont von den übrigen Gebäuden. Die goldene Halle und die dreistöckige Westpagode wurden dann in der Showa- Periode (1926-1989) wieder aufgebaut. Die Tempelanlage besteht aus dem Jahre 680.
Mit dem Bus wieder zurück nach Nara und dann mit der Bahn drei Stationen weiter nach Horyuji zum Horyuji- Tempel. Dieser wurde im Jahre 607 errichtet. Auch dieser wurde vom Feuer nicht verschont und brannte im Jahre 670 ab, wurde aber im 8. Jahrhundert wieder aufgebaut. Die fünfstöckige Pagode, die Kondo (Haupthalle) und andere Gebäude sind gut erhalten und stellen die ältesten Holzbauten der Welt dar.
Danach zurück nach Osaka und mit unterwegs getroffenen Touristen Okonomyaki essen. Das schmeckt mir immer wieder.
Tschüss Peter
Kombanwa
I get up earlyer then yesterday, so I could see the last three of the world heritage temples of Nara.
I went by train and bus strict to Toshodaiji- temple. This temple was built from a chinese Prayer in the year 759 and is the maintemple from the Ritsu- sect of buddhismus. It has importend statue from the year 800.
Than I was walking to the Yakushiji- temple. This one was built from emperor Tenmu in the year 680. The temple was burnd down and rebuilt in the Showa- periode (1926-1989).
By bus back to Nara and by train to Horyuji. This temple were build in the year 607. This are the oldest building made from wooden on the world.
In the evening I went with some other tourists for dinner in Osaka. We ate Okonomyaki, I like it everytimes.
See you Peter
October 24 Nara againHallo zusammen (english down please)
Ich bin wieder da. Heute habe ich Nara zum zweiten Mal besucht. Da gibt es Total sieben Weltkulturerbestätten. Da reichen zwei Tage nicht und darum heisst es morgen Nara zum Dritten.
Mit der JR-Bahn ging es nach Nara. Zuerst schlenderte ich durch den Park mit zahmen Rehen. Das Ziel hiess Kasuga Taisha- Schrein. Die damals einflussreichste Familie des Kaiserhofes (Fujiwara) soll der Überleiferung nach diesem Tempel zu Ehren ihrer Schutzgottheit erichtet haben, nachdem die Hauptstadt nach Heijo (heute Nara) verlegt wurde. Die Architektur dieses Heiligtum wird Kasuga- Stil genannt, um die im Gebäude herumlaufenden Gänge, in denen unzählige Bronzenlaternen aufgehängt sind, hinterlassen mit umliegenden tiefgrünen Hain einen Eindruck von höfischer Eleganz.
Durch den Wald zog es mich zum Shin-Yakushiji- Tempel. Dieser stammt aus dem Jahre 747. Hier wurden buddhistische Skulpturen untergebracht die vom frühen 8. Jahrhundert sind. Neben an befindet sich das Stadtmuseum der Fotografie. Hier werden die Meisterwerke vom verstorbenen Taikichi Irie gezeigt. Der sich besonders auf Motive von Nara spezialisierte.
Auf dem Rückweg zum Bahnhof lag noch der Gangoji- Tempel. Dies ist der erste buddhistische Tempel in Japan. Er wurde allerdings umverlegt im Jahre 710 als die Hauptstadt nach Nara verlegt wurde und erst 718 wieder aufgebaut. Ursprünglich war die Gangoji- Halle ein Teil der Schlafquartiere der Mönche.
Mit der Bahn zurück nach Osaka und dort noch Windowsshoppen. Bevor es zur Unterkunft ging.
Gruss Peter
Hello together
I'm back. Today I went the second time to Nara. There you can visit seven world heritages. So are two days not enough. Tomorrow I go to Nara again.
I went by JR-Train to Nara. First I walked in the park with deers. My goal was the Kasuga Taisha- Shrine. It has many laterns made from bronze.
Then I walked in the forrest to the Shin-Yakushiji- Tempel. This one was made in the year 747 and a lot of buddist sculpture are here. Near by is the citymuseum of photographie from Taikichi Irie. He was specialist of picture from Nara.
On the way back to the trainstation I went to the Gangoji- temple. It was the first buddist temple in Japan. He moved in the year 710 to the capitol city (Nara), but they rebuilt it in the year 718.
By train back to Osaka and windowsshopping. Maybe I find a souvenirs....
See you
Peter
Kobe - Osaka - Kyoto - Osaka - NaraHallo zusammen (english down please)
Nach langer Zeit melde ich mich wieder einmal. Zuerst muss ich mich von den Ferienstrapazen erholen...
In Kobe traf ich Mito, sie war auch mit mir in der Sprachschule in Neuseeland vor sieben Jahren. Wir gingen zusammen Abendessen und hatten viele Neuigkeiten auszutauschen, was sich alles in der letzten Zeit abgespielt hat.
Das Abendessen genossen wir in einem Steakhouse. Dort wurde das Steak vor unseren Augen angebraten und zubereitet. Jetzt fragt ihr euch sicher, wie kann man ein Steak mit Stäbchen essen?? Auch für das gibt es eine Lösung. Das Steak wird jeweils vom Chefkoch in Mundgerechte Stücke zugeschnitten und uns serviert.
Umzug von Kobe nach Osaka downtown. Für einmal hat es geregnet. Und dies seit den frühen Morgenstunden. Mit der JR-Linie möglichst nahe ans Hotel (Jugendherberge) heranfahren, dass man bald am Ziel ist. Mit ein paar Tropfen kam ich dann im Hotel an und fragte nach meinem Zimmer. Nur die wussten nichts? Doch es hatte noch Plätze frei. Keine Luxusvariante wählte ich, anstatt "Schlafen im Stroh" wählte ich "Schlafen auf Tatami-Matten". Ein Einerzimmer wurde mir zugeteilt und ich konnte es sofort beziehen.
Ordnung schaffen, bevor ich am Abend Osaka noch unsicher machte. Mit Mito und Naoko, ging es in ein koreanisches Restaurant für Abendessen. Anschliessend noch weiter für einen Drink. Mein Japanisch wird so immer gefördert. Sei es zum Bestellen oder sonst was.
Am Samstag war einmal Ausschlafen angesagt. Zum Lunch traf ich Mito und wir besuchten "The Floating Garden Observatory". Das ist ein Hochhaus, auf dem man oben eine schöne Aussicht über Osaka verschaffen kann. Im selben Gebäude fand noch die Ausstellung "Körperwelten" statt, welche wir auch noch besuchten. Dies brauchte dann ein bisschen mehr Nerven. Zum ersten Mal konnte ich in einem Museum die Deutsche Sprache gebrauchen. Hatte es doch Lehrbücher, die in Französisch und Deutsch geschrieben wurden.
Am späteren Nachmittag gings noch in die "Americk-Mura". Dies ist ein Stadtviertel, dort kann man die "neue" Mode von Japan sehen, bunte Kleider und Gestalten. In einem Restaurant wurde uns am Tisch Okonomyaki zubereitet. Hier bereitete das Servierpersonal uns das Abendessen vor. Lecker, immer wieder Essen, da habe ich Freude. Ich muss definitiv wieder auf Wanderschaft gehen, wenn ich nach Hause komme!!
Sonntags früh aufstehen und in die Stadt. Heute ging es nach Kyoto. Dies liegt etwas nördlich von Osaka und hat viel UNESCO Weltkulturerbe-Güter. Uns brachte der Bus zuerst zum Rokuon-ji Tempel oder der sogenannte "Goldene Pavillon". Dies ist eines der schönsten Bauwerke der Muromachi-Zeit (14.-16. Jh.) vereint Pavillon, dessen vergoldete Fassaden sich in einem Tempel spiegeln, drei verschiedene Baustile in sich. Der Baubeginn des Goldenen Pavillon erfolgte im Jahre 1394. doch mehrmals wurde der Tempel Opfer von Feuer, letzmals 1950 (Brandstiftung). Der heutige Tempel ist eine originalgetreue Rekonstruktion von 1955.
Weiter auf unserem Kyotobesuch ging es nach dem Mittagessen, Rahmen gab es diesmal (Nudelsuppe mit Fisch), zum Ryoanji Tempel. Dieser ist berühmt durch seine Zen-Garten (Trockengarten) und ist ein Weltkulturerbe. Die im höchsten Grad stilisierte Komposition besteht aus 15 Felsblöcken als Inseln des Lebens und geharktem weissem Sand als Ozean des Lebens. Aus keinem Blinkwinkel sind gleichzeitig alle Felsen zu erkennen.
Danach ging es noch zum Toei Movie Land. Hier werden alte japanische Spielfilme gedreht. Mit Samurai und Frauen mit Kimonos. So erhält man einen Eindruck von der Filmwelt hier in Japan. Zu was für Tricks sie in die Kiste greifen.
Ausschlafen bis neun Uhr und dann Wäsche machen, brauche ich doch wieder Mal frische Kleider. Wäscht sich nicht von alleine. Eine Notdürftige Hängeleine im Zimmer installieren und die Wäsche aufhängen.
Für Lunch habe ich mich mit Hiroki verabredet. Ihn kenne ich seit dem Weltpfadfinder Lager in Chelmsford diesen Sommer. Anschliessend zeigte er mir die Stadt und eine Fabrik, die Papierlampions herstellt. Ich durfte dann einen Einblick in die Herstellung davon nehmen und sah, dass das Ganze mit sehr viel Handarbeit verbunden ist.
Natürlich mussten wir bei Kräften bleiben und stärkten uns mit Okonomyaki. Auch hier wurde uns die "japanische Pizza" vor unseren Augen auf dem Tisch zubereitet.
Danach noch durchs Stadtviertel schlendern und zurück zur Unterkunft.
Heute ging es nach Nara. Zuerst zum Kofukuji Tempel, einem der Sieben Grossen Tempel von Nara und Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Das im Jahre 669 von Kagami-no-Himehiko gegründete Heiligtum war Schutztempel dieser Familie und Haupttempel der Hosso-Sekte. In seiner Blütezeit umfasste es 175 Gebäude. Die meisten davon wurden in verschiedenen Kämpfen zerstört. Beachtenswert sind auch die vier Himmelswächter und eine drei- sowie fünfstöckige Pagode. Die fünfstöckige Pagode ist mit ihren 50 Metern Höhe die zweithöchste in Japan und bildet ein bemerkenswertes Zeugnis der Nara-Architektur.
Weiter besuchte ich den Todaiji Tempel. Er ist das Hauptheiligtum der buddhistischen Kegon- Sekte. Sie haben im Jahre 745 begonnen die Daibutsu Statue zu giessen. Der Körper misst 14.98 Meter und der Kopf ist 5.41 Meter. Die Statue wird in einer Halle die aus Holz konstruiert wurde aufbewahrt. Feuer und Erdbeben beschädigten die Statue mehrmals, doch immer wieder wurde sie rekonstruiert.
Am Abend noch etwas Essen im zehnten Stock eines Hochhauses. Roher Fisch..... Schmeckte das fein.
Das wars, bis zum nächsten Mal!
Gruss Peter
Hello together
After a long time away I'm back. First I had to relax from my holiday....
In Kobe I met Mito. We went to the same language school in New Zealand seven years ago. Crazy. We talked a lot about the last few years.
We ate dinner in a steakhouse. They cooked the steak just in front of us on the table. And how can you eat a steak with chopsticks? Easy way, the cooker has to cut the steak before he served it.
I moved from Kobe to Osaka downtown. It was rainy. So I chosed the nearst way to get to my hotel. I took a single room with Tatami matress. It's enough space for me, with fridge and tv.
In the evening I went for dinner with Mito and Naoko in a koreanrestaurant. After for a drink to an other place.
On Saturday I slept until 10 o'clock. Meeting for lunch with Mito. Later we visited the floating Garden Observatory. This is a big house and at the top you have a nice view over Osaka. On the way down we went to a museum. There we could see bodys from dead people. It needed strong nerves.
Later in the afternoonn we checked Americka Mura. Here can you see the new fashion from Japan. We ate Okonomyaki in Restaurant, they cooked it at the table and you could see everything. When I go home, I have to do a lot of sport!
I get up early on Sunday morning. Because we want to go to Kyoto, it has a lot of world heritage places. First we visited the Rokuon-ji temple. Or the golden Pavillon. It's a very beautiful building from the Muromachi time. (14.-16. yh). Here are three different buildingstyle. The first start to built the golden Pavillon was oin the year 1394. More than once came fire over the temple and they had to rebuild it. The last time was it in 1950. The temple from today is areconstruction of 1955.
After lunch (Rahmen) we went to the Ryoanji temple. He is famous, because it has a special stonegarden with 15 stones and you can't see from each places all of the stones!
Later in the evening visited we the Toei movie land. They make dramas and samurai movies on this places.
Today I slept until 9 o'clock. Then I had to do some washing. They don't do it by yourself. So I built a washingline in my room for to hang up my clothes. For lunch I met Hiroki. I know him since this summer in the World Scout Jamboree in Chelmsford. He showed me the city and a fabrik for paperlampions. I saw the allmost work is made by hand.
We had to be strong and ate some delicius Okonomyaki. This Okonomyaki was made on the table in front of us by the cooker. Later we were walking in the streets. Before we went back.
Nara was the big goal. First I visited the Kofukuji temple. It's one of the seven big temple from Nara and a part of the world heritage! It was built in the year 669 from the Kagami-no-Himehiko and it was the maintemple from the Hosso - sect. At the best time it had 175 buildings. A three and fivefloor high Pagode were in this area. The five floors Pagode is with 50 meters the second biggest in Japan.
Than I had been to the Todaji temple. It is from the Kegon sect. They started to build the big Budda in the year 745. The body is 14.98 meters high and the head is 5.41 meters high. The Budda is in hall and this hall is constructed by wodden. Fire and earthquakes were often in this area. But they rebuilt the statue everytime.
In the evening dinner at the 10th floor from a building. Fresh fish and .....
See you!
Peter October 18 Matsuyama - Himeji - Akashi Kaikyo Bridge - KobeKonnichiwa (english down please)
Wie beim letzten Bericht angetönt, habe ich eine spezielle Route ausgesucht um nach Matsuyma zu kommen. Die ganze Fahrt dauerte in etwa zwei Stunden länger, doch besser kommt man nicht durch das Hinterland von Japan. Abseits vom grossen Geschehen, von den Ballungszentren und 24 Stundenbetrieben. Die Bahn führte mich von Kochi nach Kubokawa. Bis hier hin fuhr noch ein Schnellzug. In Kubokawa musste ich umsteigen und dreissig Minuten später ging es weiter. Mit einem alten dieselbetriebenen Wagen durch die Einöde von Shikoku. Ein „Bummler“ Halt an jeder Station, einmal sogar für eine Pinkelpause. Dies dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Ich war mit Abstand der jüngste Bahnreisende, ansonsten ging es von fünfzig Jährigen an aufwärts. In Uwajima angekommen, durfte ich nochmals umsteigen auf einen Schnellzug nach Matsuyama. Mit dieser Routenwahl habe ich auch den Südwesten von Shikoku gesehen per Bahn. In Matsuyama gings dann zum Ishiteji Tempel, der im Jahre 728 erbaut wurde. Dieser Tempel ist eine typische Mischung japanischer und chinesischer Stilelemente.
Die Strassenbahn brachte mich um 06.40 Uhr zum JR Bahnhof. Von dort Richtung Himeji. Angekommen verstaute ich mein Gepäck, da ich nicht hier übernachten werde, sondern in Kobe. Die Burg des Shirasagi-jo, „Burg des weissen Reihers“ besuchte ich hier. Sie erhebt sich im Herzen der Stadt auf einem Hügel. Sie bildet den Höhepunkt mittelalterlicher japanischer Festungsbaukunst und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Der 46.40 m hohe fünfstöckige Hauptturm ist durch Gänge mit den Aussentürmen verbunden, insgesamt umfasst die Anlage 38 Gebäude und 21 Tore. Die durch den Kontrast zwischen weiss verputzten Fronten und grauen Natursteinmauern beeindrucken. Zudem findet im Hauptturm eine Ausstellung von alten Waffen und Rüstungen. Bei meinem Besuch fanden auch noch Filmaufnahmen statt. Die Männer waren mit Samuraischwertern ausgestattet und die Frauen natürlich in Kimonos gekleidet. Am Abend nach Kobe mit Zwischenstopp bei der Akashi Kaikyo Brücke. Sie verbindet di Honshu Insel mit der Shikoku Insel. Dies ist die weltgrösste Suspension Brücke. Sie wurde mit zwei Pylons gebaut, die mit 297 Meter aus dem Wasser ragen. Die Brücke ist 47 Meter über dem Wasserspiegel und die Zwischendistanz zwischen den Pylons ist 1991 Meter. Die Gesamtlänge misst 3911 Meter. 1998 wurde sie für den Autoverkehr, sechsspurig, freigegeben nach über 40 jährigen Planungs- und Bauphase. Anschliessend in die Jugendherberge und Abendessen.
Gestern ging ich nochmals zur Akashi Kaikyo Brücke. Musste dies nochmals genauer anschauen. Begleitet wurde ich von meinem Zimmergenosse in der Jugendherberge. Zusammen ging es dann zuerst unter die Brücke und dann ins Museum. Eindrücklich was sie da geleistet haben. Bedenkt man, dass es in einer Erdbeben gefährdeten Zone gebaut wurde und auch Taifun berücksichtigt werden mussten. Damit nicht etwa dasselbe Missgeschick passiert, wie das von 1940 in San Francisco. Als die Brücke durch die Schwingungen immer stärker ins schwanken geriet. Am Nachmittag gings an den Hafen und ins Maritime Museum. Hier zeigten sie die Seefahrtsgeschichte von Japan mit den internationalen Handlungen in den Frühen Jahren. Abends etwas Essen bevor es Zurück in die Jugi ging. Wieder für einmal italienisch mit japanischer Ausführung. Zurück lernte ich noch japanisch mit meinem Zimmergenossen und ein wenig Sakke bis früh in den Morgen.
Tschüss mitenand
Konnichiwa
I searched a special route for to get to Matsuyama. The trainway was during about two houers longer then usually. But I get away from the City-centre and outside from Japan. The Rapid express drove me from Kochi to Kubokawa. I changed the train and thirty minutes later I restarted to travel by an old train. It was an local train and stoped everywhere. This for two hours. I was the youngest guest in the train, all other were about 50 years and older. In arrived in Urajima and changed again the train. Here was it a rapid express to Matsuyama. Now I saw the southwest part of Shikoku Island per train. In Matsuyama I visited the Ishiteji temple, he was built in the year 728. It’s a typical Japanese Chinese temple.
The streetcar brought me at 6.40 o’clock to the JR station and from there to Himeji. I visited the Shirasagi-jo Castle. The castle is in middle of the city on the hill. It ‘s a world heritage place. The maintower is 46.40 m high and it has 38 buildings and 21 frontdoors. Inside you see old weapons. At the same time were they made a Japanese movie. I don’t know the name, because it was written in Kanchi. On the way to Kobe, I get off at Akashi Kaikyo bridge. This is the largest suspension bridge on the world. It has two pylons and they are 297 meters above the sea level. The bridge is about 47 meters above the sea level. The distance between the pylons are 1991 meters and the hole distance is 3911 meters. The construction and buildingtime was about 40 years. After I went to the hostel. It is to expensive for that, what I get.
Yesterday I went to the Akashi Kaikyo Bridge again. This time I went with my friend from the same room at the hostel. First we went under the bridge and then to the museum about the bridge. It was very interesting for me. They wouldn’t do the same mistake like 1940 in San Francisco. In the afternoon I went to the maritime museum. Here I could see the history about the Japanese sea. In the evening I ate italy food before I went back to the hostel. At the hostel I studied Japanese with my friend until early in the morning.
See you October 14 Takamatsu - Okayama - Kurashiki - KochiSalut (english down please)
Mit dem Shinkansen ging es nach Okayama und von dort weiter mit dem Rapid Express Sealiner nach Takamatsu auf die Shikoku Hauptinsel.
In Takamatsu musste zuerst die Unterkunft organisiert werden. Keine Jugendherberge war vorhanden, also das billigste Hotelzimmer was es gibt in der Stadt. Ein Zimmer für Yen 4095 wurde mir gebucht. Rucksack abliefern, an der Rezeption war niemand da, so musste ich jemand von der Reinigungsequipe fragen ob dies genehm ist. An den Bahnhof und in den Ritsurin – Park. Der gehörte früher zur Sommervilla der Familie Matsudaira. Der Park dehnt sich auf 75 ha aus. Es hatte viele Künstler im Park, die die Landschaft mit Farben auf Papier bringen. Zum Erholen lohnt es sich diesen Park zu besuchen. Anschliessend ging es mit der Bahn zwei Stationen weiter und zum Yashima Freilichtmuseum. Es ist ähnlich wie in der Schweiz der Ballenberg. Dazu hatte es auch noch einen Garten mit verschiedenen Früchten. Mit der Bahn zurück nach Takamatsu und im Hotel einchecken. Zimmerbezug und Abendessen folgte im Anschluss. Okayama erreichte ich um 10.30 Uhr. Auf der Infostation mich aktualisieren und Jugendherberge aufsuchen. Auf dem Weg dorthin lief ich durch eine Einkaufsmeile und sah einiges, was ich als Souvenir nach Hause bringen könnte. Aber die Souvenirs noch für die restliche Zeit auf mir herumtragen? Nein Danke.
Zurück in die Stadt und den Koraku-en – Park besichtigen. Dies ist einer der drei berühmtesten Landschaftsgärten in Japan. Er wurde 1687 von Ikeda Tsunamasa, dem Burgherrn der Stadt in Auftrag gegeben und 1700 vollendet. Es ist ein typisches Beispiel eines Wandelgartens aus der Schule des Kobori Enshu. Hier hatte es schon mehr Besucher, war es doch Samstag und im Stadtzentrum. Anschliessend ging es mit Jingwen nach Kurashiki. Die Altstadt Hat hier noch einen Charakter vergangener Zeiten. Alte Wohn- und Lagerhäuser, von Weidenbäumen gesäumte Kanäle und Steinbrücken macht es zu einem lohnenden Ziel. Am Abend gab es Lasagne, was ich sehr genoss. Nette Bekanntschaft machte ich auf der Fahrt von Okayama nach Kochi mit einem Herrn und unterhielten uns während der ganzen Fahrt.
In Kochi ist jeden Sonntag Markt mit dreihundertjähriger Tradition. Da bekommt man viel Gemüse, Früchte Pflanzen und allerhand. Am Marktende steht man plötzlich vor den Toren der Burg. Doch bis zur Burg muss man noch einige Stufen erklimmen, da sie auf einem Hügel vor ca. 400 Jahren gebaut wurde. Speziell an dieser Burg ist, dass es ein fünfstöckiger Turm hat und ein archäologisches Museum beherbergt. Am Abend gab es Gomo-kuen, Nudelsuppe mit Gemüse, Fisch und Fleisch. Morgen geht es nach Matsuyama, dazu habe ich eine spezielle Strecke ausgesucht. Das erfährt ihr dann im nächsten Bericht.
Hi
By Shinkansen to Okayama and than by rapid express Sealiner to Takamatsu on the Shikoku Island.
First I had to organized an accommodation, there wasn’t a youth hostel, so I had to take the cheapest hotel. I get one for Yen 4095. Later I went to the Ritsurin park. The park is about 75 ha big and has a lot of different plants. In the park were painting a lot of people. After the Ritsurin park I went to Yashima free-museum. It’s similar to the Ballenberg in Switzerland. It has an garden with fruits and flowers. On the way I met a nice women and we passed the park together. By train back to Takamatsu and check in and eating some dinner. I arrived in Okayama at 10.30 am. I search news on the infostation. On the way to my hostel were a lot of shops and I saw many souvenirs, but I don’t take it for the rest of my travel with me. No thank’s.
Back in the city centre I went to the Koraku- en park. It’s one of the three famous gardens in Japan. It built in 1687 from Ikeda Tsunamasa, he was the chief of the castel. It had more visitors, because it was Saturday and in the city – centre. After the garden I met Jingwen and we went to Kurashiki. It has a nice old town with a small river and nice view. Over the rivers goes Stonebridge, nice place. For dinner I ate lasagne, italic food. Today I met a nice man on the train to Kochi and we spoke a lot together.
In Kochi is every Sunday since 300 years market. The end of the market is by the front door from the castle. But the castle was built on a small hill and you had to climb up many stairs. At the top you have a nice view over the city. Castle is about 400 years old. In the evening I ate Gomo-kuen, noodle soup with vegetables, fish and meet. Tomorrow I want go to Matsuyama, I searched a special way. More about this in the next diary. October 11 Miyazaki - Beppu - Shunan City - HiroshimaHallo zusammen (english down please)
Es sind schon wieder Tage vergangen seit meinem letzten Bericht, also nichts wie hin an den Neuen!
Miyazaki mit der Aoshima – Insel. Die mit üppiger tropischer und subtropischer Vegetation bedeckt ist. Die Sedimentfelsen des Strandes sind von der Brandung in Form eines Waschbretts erodiert. Anschliessend ging es weiter nach Süden zum Udo - Schrein. Das Hauptgebäude steht in einer Brandungshöhle am Kap Udo. Sie ist nur über einen kleinen Pfad erreichbar. In Miyazaki bekam ich gegen das vorweisen meines Reisepasses einen Gratis – Buspass. Das heisst, Für die Fahrt bis zum Udo – Schrein und zurück habe ich ca. Yen 3500 gespart, wieder eine Übernachtung mehr.
Am nächsten Tag ging es in die Takachiho Schlucht via Nobeoka. Eigentlich wollte ich alles mit der Bahn machen, habe ich doch den JR – Pass. Doch in Nobeoka teilten sie mir mit, dass keine Bahn mehr dort hinauf fährt. Ja denkst dir nichts böses und nimmst den Bus. In der von urwaldartiger Vegetation bedeckten Region leben seltene Tierarten. Die Takachiho – Schlucht, die der Fluss Gokase bis 80 m tief in das vom Vulkan Aso ausgeworfene Lavagestein gegraben hat. Natürlich durfte da eine Fahrt mit dem Ruderboot nicht fehlen. So paddelte ich alleine mit voller Kraft in die tiefe Schlucht hinein. Wasser kam von links und rechts über die Felsen hinabgeplätschert, manchmal traf es sogar mein Boot. Auf dem Rückweg fuhr der Bus nicht mehr die Schnellstrasse nach Nobeoka, sondern er nahm den Weg in der Schlucht. Vorbei an unzähligen kleinen Reisfeldern und Dörfern. Hier sah man richtig ins Hinterland von Japan. Allerdings ist mir auch aufgefallen, warum hier keine Eisenbahn mehr fährt. Die Gleise hängen in der Luft, weil ihr Fundament weggespült ist. An den Schienen entlang ist alles verwuchert und schöne Blumen gedeihen. Am Abend gab es noch ein Strassenkonzert ganz in der Nähe von meiner Unterkunft, da durfte ich natürlich auch nicht fehlen. Sie spielten Jazz und Blues. Es hatte viele Familien mit Kindern, ein Familienanlass.
Beppu heisst die nächste Stadt an der Ostküste die ich besuchen werde. Dies ist somit auch mein letztes Ziel auf der Insel Kyushu. In Beppu hat es viel Thermalquellen, die jährlich mehrere Millionen Menschen anlocken. Ich ging allerdings zuerst auf die „Jigoku Meguri“ (Höllentour). Auf dieser Tour sah man unter anderem Mudpools und dampfendes Schwefelgewässer. Natürlich darf hier auch ein Geysier nicht fehlen der alle 20 Minuten heisses Wasser ca. 20 Meter in die Luft jagt. Am Abend ass ich auswärts Rahmen, eine Nudelsuppe.
Ausschlafen bis neun Uhr und dann Vorbereitungen machen für die Weiterreise. Um frische Luft zu schnappen, nahm ich den Bus und fuhr zum Affenresort beim Takasakiyama. Die Affen leben da wild und sind ziemlich zahm. Das gab mir die Gelegenheit um ein paar Fotos zu schiessen. Auf dem Rückweg zur Jugendherberge testete ich noch einen japanischen Friseur. Inkl. Kopfmassage verliess ich den Friseurladen.
Zum ersten Mal sass ich heute in einem Shinkansen. Der führte mich nach Shin – Yamaguchi und von dort ging es mit dem Schnellzug nach Tokuyama. Eigentlich heisst die Stadt seit einigen Jahren Shunan City. Angekommen, musste ich zuerst eine Unterkunft suchen. Dafür brauchte ich mein ganzes Können in Japanisch, da sehr wenig Englisch gesprochen wurde. Jugendherbergen gab es hier keine und somit durfte oder musste ich ein Hotel nehmen. Das lag zum Glück gerade neben dem Bahnhof und kostete für die Nacht Yen 4095. Einchecken konnte ich erst um 16.00 Uhr, somit noch Sightseeing in der Stadt. Mittagessen, Spaghetti und zum ersten Mal nach fünf Wochen wieder mit einer Gabel essen, ungewohnt. Danach lief ich herum und plötzlich sprach mich jemand an. Ja wer war dass denn? Takashi, ein Schulfreund aus Neuseeland. Zusammen ging es dann nach Iwakuni, zu der Kintai Brücke. Die Brücke wurde so konstruiert, dass kein einziger Nagel verwendet werden musste. Das erste Mal wurde die Brücke 1673 gebaut und nach einem Taifun wieder aufgebaut. Auf unserem Programm stand natürlich noch japanisches Abendessen, bevor es zurück ins Hotel ging.
Shunan City verliess ich am Morgen und fuhr nach Hiroshima. Dort konnte ich gerade noch mein Gepäck abliefern bevor die Rezeption um 11.00 Uhr schloss. Später ging ich ins Atombomben – Museum und es trübte meine Stimmung wieder wie in Nagasaki. Wie kann die Menschheit so etwas anrichten? Nach dem Museumsbesuch lief ich noch zum A – Dom und betrachtete das einzige Gebäude, das den Atombombenanschlag mit viel Verlust halbwegs überlebte. Schliesslich besuchte ich noch die Burg von Hiroshima die Rekonstruiert wurde nach dem 2. Weltkrieg. Das erste Mal fing es an zu regnen als ich draussen unterwegs war. Leider kann man das Wetter nicht bestimmen. Abends in der Jugendherbergen über zukünftige und besuchte Reiseziele diskutieren um News auszutauschen. Damit man das Optimale erreicht.
Damit der Torii noch im Wasser steht. Mussten wir früh aus den Federn und mit der Bahn und der Fähre nach Miyajima gehen. Die Flut hat bereits begonnen zurückzusetzen, also gerade noch rechtzeitig. Der Itsukushima Schrein gehört dem Weltkultur Erbe an. Die erste Erwähnung des Schreins stammt aus dem Jahre 811. Allerdings wurde der Schrein später noch mehrmals restauriert. Die gesamten Gebäude sind in Pfahlbauweise erstellt worden. Bei Flut scheinen sie zu schwimmen und geben einen malerischen Anblick. Heute stand das Glück auf unserer Seite. Zum einen sehr schönes Wetter wieder war und dazu fand noch eine Hochzeit statt. Für die Hochzeit wurde noch einen Maskentanz vorgeführt, den wir sehr gut mitverfolgen konnten in der Öffentlichkeit. Anschliessend ging es noch zu dem Daishon Tempel und zur Halle der tausend Matten. Die Halle wurde 1587 gebaut und der Legende nach, soll sie aus einem einzigen Kampferbaum gezimmert worden sein. Allgemeines zur Insel noch, es durften hier keine Geburten und Todesfälle vorkommen, sowie Hunde gehalten werden. Letzteres besteht immer noch, aber wohl mehr wegen des reichlich vorhandenen Damwilds. Am Abend gab es eine weitere Spezialität von Japan. Ich probierte Okonomiyaki. Okonomiyaki ist etwas ähnliches wie Omelette mit Fleisch, Ei, Salat, Shrimps, Käse etc. und schmeckte mir sehr gut.
Hello together
Miyazaki with the Aoshima Island. The rocks have a tropical vegetation and it looks like a washboard. After this I have been to the Udo Shrin. The main building is in a carve and you get there only by footpath. In Miyazaki I get a free bus ticket for the hole day, I had only to show my passport. So I saved a few money.
The next day I went to Takachiho canyon. The canyon was built by water into the lavastone about 80 meters deep many years ago. There I rent a rowingboat and was rowing into the canyon. Waterfalls came from left and right hand site, sometimes on my boat. But I didn’t get wet. First I tried to go by train to Takachio, but they told me, there is no train. So I took the bus. On the way back I saw, why I couldn’t take the train back. Because the foundation of the railway was in the air and many flowers were growing over there. In the evening was a concert near my backpacker. So I enjoyed the music (Jazz and Blues).
The next city on the way to the north is Beppu and it’s the last stop on the Kyushu Island. It has in Beppu many hot springs and a lot of tourists. After I check in, I did the “Jigoku Meguri” (Helltour). I saw on this tour mudpools and it smells strong after sulphur. Of course is a geysier there, the hot water comes every 20 min from the bottom into 20 meters to the air. In the evening I tried rahmen, special Japanese food.
Sleep out until 9 o’clock and do some organizing for my travel. Later I have been to the monkeys resort at Takasakiyama. The monkeys are not shy and I could take many pictures. On the way back to the backpacker I tried a hairdresser. My hair are now….
Today I used the first time a shinkansen train to Shin Yamaguchi. After I had an express train to Tokuyama. Since few years it calls Shunan city. In Shunan city I organized first an accommodations. Here aren’t any backpacker, so I had to take a hotel. At the information they couldn’t speak English and I used my Japanese. I spoke with my hands too. I had for lunch some spaghetti and used after five weeks the first time a fork for eating, amazing. After lunch I was walking around the city and at the railway station and somebody spoke to me. How was it. It was Takashi, a school friend from New Zealand. After we drove to Iwakuni, there is the Kintai Bridge. The construction of the Bridge is without nails. The first time when they build the bridge was in 1673 and rebuild after a typhoon.
I left Shunan city in the morning and went to Hiroshima. I could bring my backpack to the backpacker and than I visited the atomic bomb museum. I felt sick after I saw the picture and history from the people here. I needed fresh air and went outside to the memorial places. I walked true the park to the A – Dom and later to the castle who was rebuilt after the 2nd world war. In the evening I talked with people in the backpacker about famous places in Japan and which accommodations are nice.
I get up early, because I liked to see the Torii into the water. We went by train and ferry to Miyajima. The flood started to go back, but we had a few luck. The Itsukusima Shrin is a world heritage place. And the first calling of this came from the year 811. The Shrin was rebuilding a few time after they build it. Today was a wedding at Itsukusima Shrin. We could see, how the maskdancers works. So it was very interesting to see it. Later we went to the Daishon temple and to the hall of one thousand matts. Nobody could born or die on the island for long time and no dogs can bee there. In the evening I tried Okonomiyaki, it’s similar to an omelette with meet, cheese, eggs, salat, shrimps, cheese and more… I liked it.
October 03 Nagasaki, Kagoshima & Yakushima IslandHallo zusammen (english, please down)
Fukuoka ist verlassen und jetzt reise ich.
Das erste Ziel war Nagasaki. Dort wurde am 9. August 1945 500 Meter über dem Erdboden eine Atombombe gezündet und hat etliche Menschenleben gekostet. Das Atombombenmuseum war sehr ernüchternd, da es über das Schicksal von etlichen Menschen berichtete. Doch hatten sich die Menschen wieder fangen können und bauten die Stadt wieder auf.
Am folgenden Tag zog es mich in die Höhe. Ich nahm die Gondel und fuhr auf einen Aussichtspunkt von Nagasaki. Von oben hatte ich eine schöne Sicht über die Stadt und Bucht. Natürlich besuchte ich noch den Suva Schrein der erst nach einer langen steilen Treppe erreicht wird. Von hier sieht man in den hinteren Teil von Nagasaki.
Mit dem Shinkansen ging es dann mit zweimal Umsteigen nach Kagoshima. Die Eisenbahn ist hier mit der von der Schweiz zu vergleichen, wenn nicht sogar besser. Bequeme Sitze und ausreichend Platz für die Beine.
Einchecken wie üblich und Sightseeing war zuerst angesagt. Auf einer Anhöhe hat man einen wunderbaren Blick auf den Sakurajima Vulkan, der letztes Mal im Jahre 1914 ausgebrochen ist und immer noch aktiv ist. Damals war die Erruption so gross, dass die Vulkaninsel Sakurajima einen Arm aus Lawa auf das Festland warf. Jetzt bildet der Sakurajima Vulkan eine Halbinsel.
Gemütliches Abendessen und Informationen bekam ich in der Jugendherberge. Was mich zum ändern des Planes veranlasste.
Heute hiess es früh aus den Federn zu steigen. Denn meine Fähre, respektive mein Speedboot verliess pünktlich den Hafen um 07:40 Uhr. Das Ziel war Yakushima Island. Dort befindet sich ein Nationalpark.
Zuerst ein Stück mit dem Bus in die Anhöhe der Bergen auf ca. 1200 müM. Von dort wanderte ich einem Weg entlang und kam bei über 3000 jährigen Bäumen, wilden Rehe und Bächen vorbei. Kein Lärm und Natur puur war hier! Dies genoss ich in vollen Zügen. Ist es doch eine Weile her, als ich den Rucksack packte für eine Wanderung. Na gut, nur einen Tagesrucksack. Ich sagte mir, hier hin werde ich bestimmt noch einmal gehen. Eine wunderschöne Landschaft mit viel Natur. Die Leute ich auf dem Weg antraf waren sehr freundlich.
Morgen geht es nach Miyazaki, Sayounara
Peter
Hello together
I left Fukuoka at the last weekend.
My first stop was in Nagasaki. There has been on the 9th of august 1945 the atomic bomb. I have been to the Atomic Bomb museum and I get sick, when I red and listened to the People. Who could do this....
The day after I have been up to a small hill by Ropeway (Gondola). At the top I had a really nice view and I enjoyed to see the harbour and the city. In the afternoon I went to the suva shrin, there you have first to walk up a long stairs.
The shinkansen brought me after I changed twice the train to Kagoshima. In Kagoshima first I checked in at the Hostel and looked around the city. In the late afternoon I was walking up a small hill and I had a nice view to the Sakurajima Volcano. Beautiful!
Dinner at the Hostel and I get nice Information from the people here.
Today I got up early, because my speedboat left the harbour at 07:40 am. I have been to Yakushima Island. There is a really nice Nationalpark. So I took my daypack and was walking around three houres between old trees (3000 years), deers and small rivers. I like it, so I have to come back!
Tomorrow I wanna go to Miyazaki. See you
Peter
September 29 Sayounara FukuokaSayounara Fukuoka (English please down)
Hallo zusammen
Die Zeit rennt einem davon. Erst habe ich in der Schule begonnen und nun ist schon ein Monat vergangen. Doch einiges ist noch zu berichten von der letzten Zeit.
Letztes Wochende war ich am Freitag erstmals in einer Onsen. Sprich heisses Bad und Sauna. Dies war richtig erholsam und erfrischend. Danach gings etwas Abendessen bei einem dieser vielen mobilen Stände. Da trifft man immer wieder auf neue Leute und spricht miteinander.
Am Samstag nahm ich bei der Aso-Tour von der Schule teil. Um 09.00 Uhr war Besammlung bei der Schule, anschliessend fuhren wir mit einem Van zuerst nach Kumamoto. Dort besichtigten wir eine 400 Jahre alte Burg. In der Burg hatte es noch eine Austellung, die uns alte Samurai-Rüstungen zeigte und sonstige Gegenstände.
Kurz etwas Lunch gegessen führte uns der Weg auf den Mount Aso. Das ist nicht nur ein Berg, sondern hier brodelt auch noch ein Vulkan darunter. Beim aussteigen aus dem Van nahmen wir bereits den Geruch des Schwefels war. Dann natürlich nichts wie hin zu der brodelnder Masse. Vom Kraterrand aus besichtigten wir das ganze Spektakel. Hoffte ich nur, dass dieser nicht gerade ausbricht. Endlich herschten eigermassen anständige Temperaturen, sprich nicht 30 Grad, sondern 15-20 Grad auf ca. 1500 müM. Ist dies nicht einmal schön?
Am Abend gings dann noch Abendessen und ein, zwei Biere trinken. Doch mit der letzten Bahn machte ich mich dann auf den Heimweg.
Mit Christoph habe ich mich am Montag verabredet. Das Ziel stand noch offen, doch die Wanderausrüstung war montiert. Sein Gastvater hat uns dann an den Hafen gefahren und von dort nahmen wir die Fähre nach Iki Island. Die Fähre brachte uns sicher in 2,5 Stunden ans Ziel. Doch in den letzten 5 Minuten hat es noch mit Regnen angefangen und dies sehr stark.
Was machen wir jetzt? Wir informierten uns mal bei einem Infostand und... jemand hatte gerade nichts zu tun und fuhr uns auf der ganzen Insel mit einem Auto herum. Sie sprach ein wenig Englisch und somit bekamen wir doch einige Infos von der Insel.
Todmüde fiel ich dann am Abend ins Bett. Bevor die letzte Schulwoche startete.
In der letzten Schulwoche besuchte ich noch ein Baseballspiel. Dies in einem gedeckten Stadion. Es machte riesiegen Spass.
Sayonara Party und Tschüss!
Special: Baseball, wenn ein Bier ausgelert wird, dann wischen sie es zusammen; sehr saubere Stadt, High School Studenten nehmen den Abfall zusammen auf den Gehwegen; es gibt Beauty College; alles beginnt sehr pünktlich
Hello together
Now I'm one month in Fukuoka, the time is running away.
Last Weekend on Friday I was the first time in an Onsen. I liked it very much. Just relaxing. After going out for dinner and a beer.
On Saturday I have been on the Aso-Tour from the school. First we drove by van to Kumamoto. There is an 400 years old castle. Inside were a lot about Samurai. It was very interessting. Later we ate some lunch in a Japanese Restaurant.
The way was now to Mount Aso. It wasn't only a Mount, it's a volcano too. So we could smell the sulfur. We had a beautiful scenerie at the top. And the first time since I'm in Japan, is it about 15-20 degrees. So I was very enjoying the time.
In the evening we have been to the mobile restaurant and talked together.
On Monday was Holiday. So I went with Christoph to Iki Island by ferry. There we asked at the information, what we can do? Somebody told us, she has time and show us the Island. This was very friendly from her. She was speaking a little English and we got a lot of News about the Island. In the evening I was very tired when I went home.
The last schoolweek was starting. I went to a Baseballgame, I really enjoyed it. And I had to say good bye too a lot of new friends at the Sayounaraparty.
And see you somewhere!
Special: Its a clean city; I liked the food; I have a lot of fun
September 15 Houjouya FesativalHoujouya Fesatival (English, down please)
Houjouya Fesatival, etwas aehnliches wie Carneval, es gab auch einen Umzug und die Leute waren Verkleidet. Mir kamen natuerlich sofort die Trichler und der Tueuefel in den Sinn
Heute Samstag stand einiges auf dem Programm. Besichtigung des Sumiyoshi Schrein im Zentrum von Fukuoka. Das sind sehr eindrueckliche Gebaeude. So etwas ungewohntes, nichts alltaegliches. Im Moment noch teilweise unbeschreibbar.
In Fukuoka ist Asia-Month und daher praesentieren viele asiatische Laender ihre Koch- und Tanzkuenste. Bei mir gab es dann auch etwas sehr scharfes von der chinesischen Kueche (Fisch, kein Hund...).
Weiter gings auf den Fukuoka Tower. erstaunlicherweise bekamen wir noch 20 % Rabatt, ich weiss nicht warum, nahm es aber gerne an. UNd was sah man oben? Die 1.5 Millionenstadt Fukuoka, klares Wetter und Sicht bis in die umliegenden Huegeln. Strand, Meer, Paerke und einiges mehr. Eine wunderschoene Sicht von einem Turm mit 234 Metern Hoehe.
Was gibt es noch zu berichten: ich hoerte diese Woche das erste Mal Fahrradklingeln, die fahren hier Rad auf dem Gehweg, manchmal kriminell! Ein Amerikanischer Missionar sprach mich an, ich soll in die Kirche kommen. Spaeter hoerte ich in der Schule, dies sei wohl ein Mormone; heiss heiss und nochmals heiss (ca. 30 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit); immer freundlich und hilfsbereit; feines Essen, Sushirolle bereits ab Yen 200 erhaeltlich (ca. CHF 2.00)
Ich freue mich auf Rueckmeldungen, Danke. In der weiten Welt passiert ja bestimmt auch etwas?
Sayonara
Peter
Konnichiwa
It`s a nice city.
I have been to the Houjouya Fesatival and for me was it very interessting. Many people and you saw a lot. There you could fishing and if you have one, than you could it take home. the same was with small turtles. We have been in a Snakeshow. It wasn`t dangerous. One Women was eating a bit of a snake.
Today I was at the Sumiyoshi Shrine, it was very beautyful, for me is it a different culture and so I have to think about a lot. I like it.
In Fukuoka is now Asiamonth. A lot of different countrys are here and do some shows. I ate some spicy fish from china. Later we went to the Fukuoka tower. At the top we had a great view and we could see hole Fukuoka with the 1.5 million people. The Tower is 234 meters high.
Special things: nice people; hot hot and hot (about 30 degrees); nice food (Sushirolls only for Yen 200)
Please give answer, I think not only by me is anythings happen, Thank`s.
Sayonara
Peter
September 11 Daizaifu....Hello together (english down, please)
Am letzten Wochenende passierte einiges hier in Fukuoka. Eine Sayonara - Party stand auf dem Programm fuer die Verabschiedung von den Studenten. Anschliessend musst enoch das Nachtleben beischtigt werden. Es hatte viele kleine "Imbissbuden" auf den Gehwegen. Bei denen konnte man etwas essen und ein Bier trinken. Es haben max. zehn Personen pro "Imbissstand" platz. So kommt man gut in Kontakt mit den "Einheimischen". Das Japanisch ist somit sehr gefordert. Tagsueber werden alle verraeumt und man sieht nichts von denen.
Daizaifu besichtigten wir am Samstag. Das ist eine alte Stadt mit einem imposanten Schrein. Sehr beeindruckend ist die Konstruktion von den Gebaeuden.
Das Mittagessen fand in einem traditionellen Restaurant statt. Das heisst, am Boden sitzen und essen. Fuer mich gab es Nudelsuppe mit Fleisch drin. Schluerfen war angesagt, das sind gute Manieren hier. Zu viert gingen wir einem Pilgerweg entlang der uns auf einen kleinen Huegel fuehrte mit einer Kappelle oben drauf. Bei der Kappelle hatte es fuer jedes Sternzeichen einen Strick mit einer Glocke. Falls man die Glocke laeutete, dann waere ein entsprechender Priester gekommen.Bevor es wieder auf den Zug ging, gab es noch Gruentee mit einem Dessert. Das Dessert war ein Gebaeck mit Bohnen drin die sehr suess waren. Eigentlich ganz lecker.
Zurueck in Fukuoka gings in die Schule. Dort fand eine Welcome - Party statt fuer all jene, die frisch angefangen habe. Also auch fuer mich. Dort hatte es aber auch noch japanische Studenten, die Deutschunterricht nehmen an der selben Schule. So wird natuerlich die Kommunikation gefoerdert. Zum Essen gabs diverse Haeppchen von der japanischen Kueche. mmhhhhmm...
Am Sonntag gings in das Canal City Einkaufshaus. Das ist ein riesiges Einkaufshaus mit Kino und etlichen Restaurants. Ein Springbrunnen darf natuerlich nicht fehlen, der zu jeder Stunde zu einem Musikstueck (ABBA) im Rythmus das Wasser heruas spuckt. Zwischendurch hatte es noch verschiedene Darsteller die die Menge musikalisch unterhielten. Das japanische Volk zog natuerlich sofort mit und bewegte sich im Rythmus zu den Songs. Wir Auslaender fielen somit sofort auf. ;-(
Sonstige News: Klosomat mit Massage fuers Po, Ziggis sind sehr billig (ein Pack umgerechnet CHF 3.00-4.00), du kriegst praktisch alles in Automaten, unterirdische Einkaufsmeile ca. 2 km...
Bis zum naechsten Mal...
Gruss Peter
Hello together
Fukuoka is a nice town. Last Friday evening was a Sayonara - Party for the students they left the school. After this Party I went in the City centre with two other students from Germany. we went to special bars. they have only place for max. ten peolpe. so I had to speak in japanese. I like it. and if the night is finish, then they move the bar away.
On Saturday I have been in Daizaifu. It`s near Fukuoka. Their you can see a shrein. the construction is very interresting.
For Lunch we ate in real japanese restaurant. we sat down on the bottom and ate their. I had noodles soup with some meat.
In the afternoon we walked on a shreinpath to church. it was on the top from a small hill. there you could see rops, for every horoskop sign one.
Later we ate sweet beens in a pastries. it tasted nice.
IN the evening we had a welcome - party for all students, there started last monday like me. their we met japanese student. they learn german at the same school like us. we talked a lot of japanese, german and english.
We visited on sunday the canal city centre. it`s a big shopping centre with restaurants, cinema....
Kind Regards Peter
September 06 Konichiwa FukuokaKonnichiwa Fukuoka (english go down)
Die Reise war soweit gut verlaufen und ich habe das Ziel im fernen Osten erreicht. Fukuoka heisst die Stadt, in der ich seit letztem Samstag wohne. Die Gastfamilie ist sehr freundlich. Sie hat bereits einen ersten Ausflug mit mir gemacht am letzten Sonntag mit anschliessendem Essen in einer Sushibar. Dies hat mein Gaumen natuerlich erfreut....
Die Schule begann am Montag morgen. Zuerst gab es einige Infos, anschliessend einen Stadtrundgang im Zentrum. Am Nachmittag stand noch ein Test auf dem Programm. Da ich so gut vorbereitet war, absolvierte ich natuerlich den Test innerhalb von kuerzester Zeit und war als erster fertig. Zusaetzlich gab es noch ein Interview zum einstufen. Level 1 war der Entscheid, ja nu ein Ver会う衛猪 wars.
Ansonsten steht ein bisschen Windowsshopping auf dem Programm und japanisch sprechen lernen mit der Hostfamily und unterwegs.
Zum Fruehstueck gab es auch schon gebratenen Lachs mit Reis. Dies schmeckte sehr gut. Allgemein ist das Essen sehr gut hier und immer wieder etwas Neues. Natuerlich isst sich hier alles mit Staebchen, sogar Spaghetti.
Bis zum naechsten Eintrag....
Peter
Konnichiwa Fukuoka
I arrived well in Fukuoka and I found the hostfamily, better I say they found me at the airport. I met a nice Hostfamily and they showed me last sunday a few from Fukuoka.
The school started last monday. First we get some new information, than sightseeing and later a test in japanese language. I didn`t understand so much, that I finished it first.... anyway, I have fun here.
Windowsshopping and study is on my timetable. Every day a little bit.
I like the food here, rice, fish, noodles. Everything eat you with jopstick.
See you later..
Peter
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Hello, Welcome to the Guestbook!
Kaoriwrote:
Have a good time in Japan last few days!
Kaori
Nov. 25
eLinwrote:
Bi grad per zuefau uf di space cho =) ha gseh du bisch ja z Kyoto gsi und augemein z Japan.
Bi dä Summer o z Japan gsi..darum mini begeisterig ;) isch scho es hammer Land,
mit vou liebe Lütlis ;)...
P.s. Kuuls Space u hammer Pics!
Liebe gruess vor unbekannte Elin ;)
Nov. 6
Marcuswrote:
Dein SPACE gefaehlt mir echt gut und die Fotos sind Klasse!
Oct. 26
Vigiwrote:
Hoi pe
Ist immer wieder interessant deine Ausführungen zu lesen und das Ganze noch ausgemalt mit den Fotos. Fantastisch! Gruss und noch schöne abwechslungsreiche Reise Vi
Oct. 4
Vigiwrote:
hoi pe
guet gschloufe... bi i di space cho. sya
Sept. 3
Peterwrote:
hallo studi
Sept. 2
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